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Zwischen den Stühlen

In Sachen Zahlungen entsteht zwischen Lieferant und Abnehmer nicht selten ein Interessenkonflikt. Das Supply-Chain-Management bietet Lösungen, um beiden Parteien gerecht zu werden und das Working Capital Management zu verbessern. Von Sebastian Schmahl und Bernd Sooth von BNP Paribas Deutschland.

Bei Verhandlungen der Lieferantenkredite stehen CFO’s und Treasurer oft unter großem Druck, um innerhalb kürzester Zeit entsprechende Lösungen für ihr Unternehmen zu finden. Dabei müssen sie sowohl den internen Anforderungen als auch den der Lieferanten gerecht werden: Das eigene Unternehmen will die Bezahlung des Lieferanten so lange wie möglich aufschieben, der Lieferant aber wiederum möchte so schnell wie möglich sein Geld erhalten. Die Handlungsentscheidungen der CFO’s werden durch zusätzliche Abwägungen, wie zum Beispiel eventuelle Skonti-Vorteile, nicht unbedingt erleichtert.
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Die Start-up-Farm

Firmengründung: Ab sofort können sich Jungunternehmer in der Seed- und Start-up-Phase bei der Munich Start-up Farm bewerben. Hier finden sie alles, was sie zum Erfolg brauchen. 

Die Dynamik des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängt ganz entscheidend von jungen und engagierten Unternehmen ab, denn die Existenzgründer von heute schaffen die Arbeitsplätze von morgen. Gerade diese Firmen fördern den Erneuerungsprozess unserer Wirtschaft und können mit innovativen Ideen neue Märkte erschließen. Viele Jungunternehmer unterschätzen aber, dass kleine Fehler zu großen Problemen führen können.

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Der Weg zum Euro-Azubi

Ausbildungs-Ass: Zum 16. Mal wurden in Berlin die besten Ausbilder Deutschlands ausgezeichnet. Dabei zeigten die vielen Bewerbungen für den Preis: Immer mehr Azubi-Konzepte sehen Praktikas im Ausland vor.
Doch einen europäischen Berufsbildungsmarkt gibt es erst in Ansätzen.

Der Wettbewerb zeigt, dass viele Jugend­liche und ihre Ausbilder den Mut haben, auch unkonventionelle Wege zu beschreiten und soziale Verantwortung zu übernehmen.“ Das sagte Ernst Burgbacher, Staats­sekretär im Bundeswirtschaftsministerium bei der Preisverleihung des Ausbildungs-Asses 2012 in Berlin. Damit werden jedes Jahr die besten Ausbilder Deutschlands ausgezeichnet.

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Die Chef-Sache

Nachfolge: Große strategische, steuerliche und rechtliche Probleme muss ein Unternehmer lösen, wenn er seine Firma übergeben will. Dafür gibt es sehr gute Berater. Am schwierigsten sind die psychologischen Aspekte, mit denen die Beteiligten aber auch umgehen müssen.

Eigentlich hätte alles in bester Ordnung sein können. Das Unternehmen, das Lothar M. Anfang der 1980er-Jahre gründete, wuchs rapide und etablierte sich europaweit auf dem Markt für chemische und pharmazeutische Produkte. Lothar und Sabine M. haben zwei Töchter, die früh in verschiedene Geschäftsprozesse eingebunden wurden. „Insbesondere unsere Älteste brachte alle Voraussetzungen mit, die für eine spätere Übernahme der Führung notwendig waren. Wir bauten sie daher für diese Rolle auf“, berichtet Sabine M., selbst im Vertrieb des Unternehmens aktiv.

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Bremsklötze für die IT

Informationstechnologie: Dass es in Deutschland, dem Land der Denker, keine Global Player wie Amazon oder Google gibt, liegt nicht an fehlendem Potenzial. Häufig sind Bürokratie und komplizierte Steuerregelungen Hemmschuh für das Wachstum vielversprechender Mittelständler.

Die IT-Branche leistet aufgrund ihrer außerordentlich hohen Wissensintensität und Innova­tionsorientierung einen zentralen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf dem Weg zur sogenannten Knowledge Economy. Steigende Umsätze und eine hohe Gründungsdynamik führen dazu, dass sich auch hierzulande stark wachsende Ballungszentren der IT-Branche bilden, die viele neue und hoch qualifizierte Arbeitsplätze schaffen.
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Mäzene von heute

Corporate Social Responsibility: Was bei Großkonzernen begann, haben inzwischen auch viele Mittelständler für sich entdeckt. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten. Wie drei kleinere Unternehmen CSR umgesetzt haben.

Um das gesellschaftliche Ansehen des Unternehmertums steht es in Deutschland nicht besonders gut. Nicht umsonst erklärte Dieter Kempf, Präsident des Hightech-Verbands Bitkom, in einem Zeitungsinterview: „In der öffentlichen Diskussion wird Unternehmertum nur selten als positiv dargestellt. Wir brauchen eine Willkommenskultur für Unternehmer."
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Zum Sterben schön

Hotel „Traube Tonbach“: Familie Finkbeiner führt das Luxushotel mit der berühmten „Schwarzwaldstube“ in der achten Generation. Drei der vier Kinder sind bereits im Unternehmen tätig. Wie sichert ein florierender Betrieb, der an die Grenzen des Wachstums stößt, die Zukunft?

Thousand Places to See Before You Die“ – so heißt ein Weltreiseführer, der in den USA erscheint. In Deutschland nennt das Werk nur wenige Plätze, dazu zählt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel „Traube Tonbach“ in Bai­ers­bronn mit dem Restau­rant „Schwarz­wald­stube“, das die höchst­möglichen Gault-Millau-Punkte sowie drei Michelin-Sterne hält, und das schon seit 21 Jahren – ununterbrochen.

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Voller Energie

Handel: Die Brüder Florian (l.) und Stefan Koburger sind Geschäftsführer des Energiedienstleisters Montana. Bereits in sehr jungen Jahren standen sie in der Verantwortung und mussten wegweisende Entscheidungen treffen.

Das Abendessen ist vielen Familien heilig. Es ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen alle Familienmitglieder zusammen an einen Tisch kommen, sich von ihren Erlebnissen erzählen und ge­mein­­same Unternehmungen pla­nen. Eigentlich war es bei der Familie Koburger nicht anders. Der kleine Unterschied war nur, dass bei ihnen nicht nur über alltäg­liche Themen wie Einkauf und Hobbys gesprochen wurde, sondern die Firma im Mittelpunkt stand.
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Der Innovations Master

Know-how: Der WirtschaftsKurier im Interview mit Prof. Dr. Peter Russo, Akademischer Direktor des weiterbildenden Teilzeitstudiums „Master in Business Innovation“, zum Studium an der EBS Business School.

WirtschaftsKurier: Herr Prof. Russo, wenn Sie den MBI in zwei Sätzen zusammenfassen, welche wären das?

Prof. Dr. Peter Russo: Der MBI ist ein akademischer Teilzeit­studiengang für Menschen, die sich weiterentwickeln wollen. „Business Innovation“ heißt Zukunft sichern; der MBI vermittelt das Wissen, um Innovation als Garant für eine erfolgreiche Zukunft zu verstehen, und ermöglicht den Zugang zum Netzwerk mit vielen Innovationsexperten.


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Warmer Schreibtisch, voller Geldbeutel

Heizsystem: Das Unternehmen Accuramics hat eine Methode entwickelt, die nicht nur Energie und Geld spart, sondern dabei die Umwelt in hohem Maße schützt.

Zahlreiche Heizsysteme in Deutschland sind veraltet und kosten unnötig viel Geld. Umweltminister Peter Altmaier hat bereits eine „Abwrackprämie“ für alte Heizkörper gefordert. Ein Ende der steigenden Energiepreise ist nicht zu erwarten. Somit braucht es innovative Lösungen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Das Unternehmen Accuramics geht mit seinem Hightech-Effizienzsystem einen gleichermaßen einfachen wie auch kostengünstigen Weg.

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Zu Ende denken

Expansion: Bei der Erweiterung ins Ausland bietet sich für Mittelständler oft die Gründung eines Joint Ventures an. Die Verbindung mit einem lokalen Partnerunternehmen birgt aber auch Risiken – die sich mithilfe von Compliance-Regelungen vermeiden lassen.

Die Globalisierung bietet dem deutschen Mittelstand mannigfache Möglichkeiten zur Erschließung neuer Märkte. Zur Vereinfachung des Markteintritts suchen sich mittelständische Unternehmen häufig lokale Partnerunternehmen, um mit ihnen gemeinsam vor Ort neue Produktionskapazitäten oder Vertriebsstrukturen zu schaffen.
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Firma ohne E-Mails

Enterprise 2.0: Der international agierende Mittelständler Beck at al. Services war lange Telefonate, zahllose Meetings und der Wirrwarr des E-Mail-Verkehrs leid. Von heute auf morgen führte das Unternehmen eine sogenannte Social Business Collaboration ein. Mit Erfolg: Heute will kein Mitarbeiter mehr auf die neuen Art der Kommunikation verzichten. mehr...
 

Der sichere Aufstieg in die Wolke

Cloud Computing: Virtuelle IT-Kapazitäten sind auf dem Vormarsch. Für Firmen ergeben sich daraus zahlreiche Chancen, doch juristisch ist einiges zu beachten.

Cloud Computing ist der aktuelle Megatrend in der Informationstechnik (IT). Die erforderliche Infrastruktur (Software, Teile der Hardware-Ausstattung) wird durch die Kunden der Anbieter nicht mehr am eigenen Rechner vorgehalten, sondern in Echtzeit über das Internet bereitgestellt – „in der Wolke“.

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Nimmermüde Arbeiter

Entwicklung: Roboter sind in vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Die neuen Generationen arbeiten schneller und besser als ihre Vorgänger.

Ein Grundbedürfnis in Deutschland ist der Fortschritt. Besonders viele Arbeitsplätze hängen inzwischen direkt oder indirekt von der Indus­trie ab. Um weiterhin konkurrenzfähig zu sein, sind Roboter in diesem Zusammenhang wesentliche Bestandteile der Zukunft.

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Eine Daueraufgabe

Optimierung: Für Compliance braucht es keine großen Abteilungen. Bei Mittelständlern sind praxisnahe Lösungen oft besser. Aber das beste System nützt nichts, wenn es nicht ständig überarbeitet wird – gegebenenfalls mit externer Hilfe.

Die Unternehmen haben in den vergangenen Jahren verstärkt spezielle Strukturen, Prozesse und Instrumente, kurz Compliance-Management-Systeme (CMS), eingeführt, deren Ziel die präventive Verhinderung beziehungsweise reaktive Aufklärung wertschä­digender Handlungen wie Kor­ruption, Betrug oder Know-how-­Abfluss ist. Den gewünschten Beitrag zur Sicherung des Un­ternehmenserfolgs leisten aber letztlich nur ein effizientes und effektives CMS.

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Blick zum Nachbarn

Benchmarking-Portal: Mittelständler können ihr Unternehmen auf einer neuen Plattform des Fraunhofer ISI mit direkten Wettbewerbern vergleichen – und so herausfinden, wie innovativ ihre Firma wirklich ist.

Um sich zu verbessern, muss man wissen, wie gut man ist – dies gilt auch für Betriebe. Beispielsweise können Unternehmen ihre Innovationsleistung bestimmen, indem sie ihren ­For­schungs- und Entwicklungs-(FuE-)Anteil am Umsatz, den Umsatzanteil mit Produkt­innovationen sowie deren Zeit bis zur Marktreife bestimmen.
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Erfinder brauchen Geld

Dieselmedaille 2012: Der Preis wird an Personen oder Institutionen verliehen, die heraus­ragende Technologien entwickeln beziehungsweise finanzieren. Im dritten Teil der Serie geht es um die Kategorie „Beste Innovationsförderung“.

Für Deutschland als Exportnation sind Innovationen das Kapital. Doch damit Innovationen sich durchsetzen, müssen Start-ups und Erfinder gefördert werden. Das Deutsche Institut für Erfindungswesen (DIE) zeichnet mit dem Innovationspreis Diesel­medaille neben den Tüftlern und Denkern auch die Förderer aus.
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Eine Frage des Vertrauens

Vorbildfunktion: Börsen sind die Compliance-Officer des Kapitalmarkts. Ihre Regeln und ein langer Atem verhelfen Mittelständlern zu Erfolg in unsicheren Zeiten.

Viele empfinden Compliance als einen neumodischen Begriff für eine altbekannte, ja selbstverständliche Handlungsmaxime. Aber dass dieses Schlagwort in den vergangenen Jahren einen solchen Siegeszug antreten konnte, zeigt, wie sensibel und dünnhäutig wir gegen alle Arten von Regelverstößen geworden sind.
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Die Organisation des Risikos

Regeltreue: Compliance ist in aller Munde – doch was bedeutet dieser neudeutsche Begriff genau? Und wie können Mittelständler ihn wirksam umsetzen?

Compliance ist in der Rechts- und Lebenswirklichkeit der Wirtschaft angekommen und aus dieser nicht mehr wegzudenken.

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Branchen-Leuchte

Firmenjubiläum: Mit konservativer Firmenführung und fortschrittlicher Technik behauptet sich das Familienunternehmen Trilux unter der ­Führung des Generalbevollmächtigten Michael Huber als ­Marktführer für „technisches Licht“ – und wagt seit 100 Jahren Neues oft vor den anderen.

Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept des Leuchtenherstellers Trilux ant­wortet der Generalbevollmächtigte Michael Huber: „90 % der erwirtschafteten Gewinne bleiben in der Firma – und werden in die Zukunftssicherung des Unternehmens investiert.“ So konnte das im sauerländischen Arnsberg beheimatete Familienunternehmen nicht nur alle Stürme der seit der Gründung 1912 vergangenen 100 Jahre überstehen, sondern auch seit Jahrzehnten die Posi­tion des Marktführers für „tech­nisches Licht“ in Deutschland erfolgreich behaupten.

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