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Nichts zu verschenken

Rente: Die betriebliche Altersversorgung könnte von weit mehr Arbeitnehmern in Anspruch genommen werden. Doch gibt es gute Gründe, das zu tun. Denn eines ist klar: Die gesetzliche Altersvorsorge reicht heutzutage kaum noch aus.

Der Volksmund sagt, dass man immer früher an die Rente denken muss. Da steckt viel Wahres dahinter, schließlich reicht die gesetzliche Altersvorsorge nicht mehr aus, um später den gewünschten Lebensstandard zu halten. Als Ergänzung bietet sich die betriebliche Altersversorgung (bAV) an. Ihr Ruf ist dabei schlechter, als sie eigentlich ist. Nicht einmal jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland hat eine bAV.

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Ein schwieriger Fall

Anlageberatung: Die Strukturen von Vermögen von Unternehmern sind häufig komplex. Private Anlage- und Firmenanteile müssen ganzheitlich analysiert werden. Das erfordert spezielles Know-how.

Das Unternehmerver­mögen umfasst klas­sischerweise neben liquidem Privatvermögen und Immobilien vor allem die Unternehmensbeteiligung. Diese macht meist den größten Anteil des Unternehmervermögens aus und ist somit der Mittelpunkt aller Vermögenswerte. In der traditionellen Kapitalverwaltung werden jedoch gerade diese Komponenten und die ­daraus resultierenden Interdependenzen zwischen Firma und ­anderen Anlagegegenständen häufig völlig ausgeblendet.

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"Ich bin ein Mittelständler"

Kapitalanlage: Marcus Lingel, persönlich haftender Gesellschafter der Münchner Merkur Bank, glaubt, die besonderen Probleme seiner Kunden gut zu kennen – denn er ist Unternehmer wie sie.

WirtschaftsKurier: Wie unterscheidet sich die Vermögensbetreuung der Merkur Bank vom Private Banking und vom Wealth Management anderer Geldhäuser?

Marcus Lingel: Die Merkur Bank ist ein sehr bodenständiges Haus. Moderne Begriffe wie Private Banking oder Wealth Management brauchen wir nicht. Wir wollen verständlich bleiben und uns nach dem Beratungs­bedarf des Kunden richten. Die Größe des Vermögens spielt ­dabei keine Rolle. Wir machen auch keine Vermögensverwaltung, sondern wir wollen objek­tive Beratung anbieten. Die ­Merkur Bank steht für ehrbare Begriffe wie Vertrauen und Be­rechenbarkeit. Entsprechend ­unserem Status als eigentümergeführte Bank, in der ich per­sönlich hafte, ist unsere Denkweise langfristig ausgerichtet. Wir haben also nicht das schnelle Geld und den schnellen Er-folg im Blick, sondern die langfristige Kundenbeziehung. Da­zu gehört auch, dass wir von der Produktseite her unabhängig sind. Wir haben keine eigene Versicherungsgesellschaft, keine Fondsgesellschaft und betreiben auch keinen Eigenhandel. So können wir ohne Interessenkol­lision die besten Produkte an­bieten, die es auf dem Markt gibt. Das ist nicht so oft zu finden.




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Bis in alle Ewigkeit

Stiftungen: Wer als Firmenlenker eine Stiftung gründet, kann dafür mehrere Beweggründe haben: gesellschaftliche Verantwortung über­nehmen, Unternehmenswerte sichern, Nachfolge regeln oder CSR-Aktivitäten bündeln – oder alles zusammen.

Die Fugger und die Rockefeller haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam, außer Geld – und ihre stifterische Tätigkeit. Noch heute gründen Firmenlenker Stiftungen, um der Gesellschaft Gutes zu tun oder um die Zukunft des Betriebs zu erhalten. „Oftmals entscheiden sich Unternehmer dazu, ihre Firma in eine Stiftung einzubringen, um das Thema Nachfolge zu sichern“, weiß Martina Erlwein, Leiterin des Stiftungs-Office der Berenberg Bank in Hamburg. „Dazu gehören die Erhaltung des Firmenvermögens in seiner Gesamtheit, die Gestaltung der unternehmerischen Nachfolge und die finanzielle Absicherung und Versorgung der Familie.“ Trotz aller Vorteile sollte der Schritt vorab gut durchdacht sein, denn das gestiftete Vermögen gehört mit der Überweisung auf das Stiftungskonto unwiderruflich der Einrichtung.

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Nähe schafft Vertrauen

Kapitalanlage: Jörg Laser ist Mitglied des Vorstands von Donner & Reuschel. Im Interview mit dem WirtschaftsKurier sprach er über sichere Anlagestrategien in Zeiten der Eurokrise. Noch vor Diversifikation und aktivem Vermögensmanagement ist für ihn das Vertrauen zwischen Bank und Kunde das Wichtigste.

WirtschaftsKurier: Herr Laser, glaubt man den Schwarz­malern von heute, gibt es bei der Anlage von Vermögen derzeit wenig Sicherheit. Was raten Sie Ihren Kunden?

Jörg Laser: Wissenschaftliche Studien belegen: Die Diversifikation des Portfolios bestimmt zu einem großen Teil die Rendite und das Risiko der jeweiligen Vermögensanlage. Daher ist es unser Anliegen, mit den Kunden im Rahmen unserer Vermögensverwaltung die grundsätzliche Aufteilung ihrer Portfolios mit verschiedenen Anlageklassen zu erarbeiten, um auf die jeweili-gen Marktentwicklungen pro­aktiv zu agieren – natürlich immer unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse.

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Werterhalt in Gefahr

Diversifikation: Historisches Zinstief und Inflationsgefahr drücken die Renditen von Vermögen immer weiter nach unten. Grund genug, sich über neue Strategien für den Werterhalt Gedanken zu machen.

Die Zeiten, in denen es möglich war, das eigene Vermögen zu erhalten, ohne gewisse Risiken in Kauf zu nehmen, sind vorbei. Das stellt sicherheitsorientierte Anleger vor große Herausforderungen. Eine jährliche Inflationsrate von über 2 % – Tendenz steigend – und eine Rendite für zehnjährige Bundesanleihen, die vor Steuern bei 1,5 % pro Jahr und nach Steuern noch bei circa 1,1 % pro Jahr liegt, verdeutlichen die Problematik. Mit Bundesanleihen kann nur noch das Kapital erhalten werden – der Wert der Anlage sinkt jedoch real, weil die Inflation die Zinsen auffrisst. Da sich das Zinsniveau auch in den kommenden zwei bis drei Jahren nicht deutlich verändern wird, sollten Anleger ihre Vermögensstrategie intensiv prüfen. Sie sollte im aktuellen Marktumfeld nicht den Kapitalerhalt zum Ziel haben, sondern den Werterhalt des Vermögens sicherstellen. Dazu müssen Anleger allerdings mehr Risiken als noch vor einigen Jahren eingehen.

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Marilyn’s beste Freunde

Kapitalanlage: Wer heute investieren will, ist auf der Suche nach Sicherheit. Hier könnten Diamanten eine Alternative zu Gold und Silber bieten. Allerdings muss man einige Punkte dabei beachten.

Mit dem Song „Diamonds are a Girl’s Best Friend“ ging Marilyn Monroe 1952 weltweit in die Geschichte ein. Die kostbaren Steinchen selbst ziehen hingegen schon seit Jahrtausenden die Faszina­tion der Menschheit auf sich. Aufgrund ihrer Leuchtkraft und Härte wurden Diamanten immer wieder mit übernatürlichen Kräften in Verbindung gebracht, Kämpfe wurden um sie geführt und Liebende zollten sie ihrer Angebeteten als Tribut ewiger Zuneigung. Zudem fanden die edlen Steine die exotischsten Verwendungszwecke: Geschluckt sollten sie zur Genesung von Krankheit führen, nicht spürbare Vibrationen mit einer positiven Wirkung auf Geist und Seele sollten von ihnen ausgehen, und die Bezeichnung als „Stein der Versöhnung“ geht auf die ihnen zugeschriebene friedensstiftende Wirkung zurück.

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Mutmacher

Anlagestrategie: Christian Jasperneite, Analyst bei M.M. Warburg, erklärt im Interview, warum Aktien sich beim aktuellen Dauerzinstief am ehesten lohnen und wieso in Europa die große Inflation ausbleiben wird.

WirtschaftsKurier: Es gibt viele Möglichkeiten, Geld anzulegen. Doch nicht alle sind in Zeiten des Dauerzinstiefs sinnvoll. Wel­che ist denn die lukrativste?

Dr. Christian Jasperneite: Die Frage ist dabei immer, was der Investitionshorizont ist. Ein ­tradingorientierter Anleger denkt vielleicht nur an die nächsten Tage und Wochen. Wenn man von einem Zeitraum von meh­re­ren Jahren ausgeht, sind An­­leihen wenig attraktiv. Aktien sind zunehmend alternativlos, wenn man langfristig eine Rendite von über 4 % realisieren möchte.


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Ein knappes Gut

Pfandbriefe: Staatsanleihen sind in Verruf geraten. Deshalb greifen institutionelle Investoren immer öfter zu Pfandbriefen. Das könnten auch Mittelständler machen. Wie sicher sind die Papiere wirklich? Der WirtschaftsKurier sprach mit Jens Tolckmitt vom Verband Deutscher Pfandbriefbanken.

WirtschaftsKurier: Institutionelle Investoren kaufen immer öfter Pfandbriefe als Alternati-ve zu Staatsanleihen. Wie wirkt sich das auf den Markt aus?

Jens Tolckmitt: Der Pfandbrief ist derzeit in der Tat sehr begehrt. Die Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich.


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Flüssiges Wachstum

Factoring: Der Dämmstoffe-Spezialist Sadlowsky hat seine Liquidität dank flexiblem Forderungsmanagement gesteigert – und kann so sein Geschäftspotenzial voll ausschöpfen.

An Nachfrage dürfte es der im bayerischen Niederneuching ansässigen Sadlowsky Produktions- und Vertriebs GmbH in den nächsten Jahren kaum mangeln. Mit ihrem Leistungsangebot rund um die Energieeffizienz von Gebäuden deckt die Firma ein breites Spektrum ab, das in Zeiten umweltbewusster Wärmedämmung immer wichtiger wird.
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Turbo für die Entwicklung

Mittelstandsanleihe: Mit den 30 Mi0. Euro, die getgoods bei der Emission erhalten hat, hat der Online-Händler die Kapitalbasis für die weitere Expansion geschaffen.

Bei einem erwarteten Umsatzwachstum von fast 30 % laufen die Geschäfte beim Online-Händler getgoods.de hervorragend. Wichtige Voraussetzungen zur Finanzierung der weiteren Expansion hat das Unternehmen jetzt durch die Platzierung von Anleihen am Kapitalmarkt geschaffen. In der Ende Sep­tember abgeschlossenen ersten Zeichnungsphase wurden rund 21 Mio. Euro eingeworben, wobei circa 40 % auf Privatanleger und 60 % auf institutionelle Adressen entfielen. Inzwischen ist die Liquidität aber weiter gestiegen.

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Ein ungemachtes Nest

Nachfolge: Wer die Firma seiner Eltern übernimmt, setzt sich nicht immer ins „gemachte Nest“. Viele Nachfolger müssen in schwierigen Prozessen überholte Strukturen bereinigen und ein ganz neues Unternehmen entwickeln. Oder, wie es Björn Sikler, Chef von Helgerit, ausdrückt, „innerhalb des elterlichen Unternehmens selbstständig werden“.

Als „Chef alter Schule“ bezeichnet Björn Sikler, Geschäftsführer der Helgerit GmbH, seinen Vater, der seine Mitarbeiter eng geführt habe und seine Meinung durchzusetzen wusste.

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Geld von den Riesen

Finanzierung: Immer mehr mittelständische Unternehmen verlassen sich nicht mehr allein auf den klassischen Bankkredit – sondern nutzen auch die Angebote der Finanzdienstleister von großen Konzernen wie Siemens oder GE.

Kürzlich hat der Kolumnist Jonathan Weil in den amerikanischen „Bloomberg News“ vorgeschlagen, sich bei der Bewertung von Geldhäusern an der Gastronomie zu orientieren. „Beurteilt Banken wie Restaurants“, riet er.
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Clevere Mischung

Sparpotenzial: Mit dem üblichen Bankenkredit allein ist es heute nicht mehr getan. Die mittelständische Firmengruppe Eder setzt auf ein breites Spektrum ­von Finanzierungsinstrumenten und eine aktive Zinssteuerung.

Werte werden bei der im oberbayerischen Tuntenhausen bei Rosenheim ansässigen Eder Gruppe großgeschrieben. Das tradi­tionsreiche Familienunternehmen ist durch Beharrlichkeit und Fleiß über Jahrzehnte hinweg gewachsen.
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Das versteckte Risiko

Zinsen: In den Kreditportfolios schlummern oft Gefahren, derer sich kaum ein Mittelständler bewusst ist. Mithilfe einer Beratungsgesellschaft kann man sie transparent machen – und eventuell sogar Geld dabei verdienen.

Prognosen sind schwierig, das ist nicht neu. Für Unternehmer, deren zinsabhängige Finanzierungen häufig für einen beachtlichen Kostenblock stehen, ist das trotzdem keine schöne Erkenntnis. Lösungen zur Risikominimierung gibt es dennoch.


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"Wir sind anders"

Versicherungen: Die LVM macht so manches anders als andere Gesellschaften. Die Münsteraner vertreiben ihre Produkte nur über ihre eigene Vertriebsmannschaft, die sie „Vertrauensleute“ nennen. Die Agenturen werden von Generation zu Generation weitervererbt. Der WirtschaftsKurier sprach mit dem Chef der LVM Versicherung, Jochen Herwig.

WirtschaftsKurier: Herr Herwig, Sie haben sich ziemlich anspruchsvolle Wachstumsziele für 2012 gesetzt. Drei Viertel des Jahres sind vorbei: Wie sieht es aus?

Jochen Herwig: Wir sind in allen Sparten gut gewachsen. Bis zum Jahresende rechnen wir mit einer Zunahme von 4,6 % bei den Beiträgen. Das Wachstum im Markt liegt voraussichtlich bei 0,5 %. Wir sind also sehr zufrieden mit der Entwicklung und wollen diesen Trend auch 2013 fortsetzen.
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Über-All gibt's Schäden

Anlagenversicherung: Nach dem Boom der Photovoltaik-Energie auf deutschen Dächern tauchen allmählich die ersten Schäden auf. Dadurch nimmt die Bedeutung des Versicherungsschutzes zu. Mittelständler sollten wissen, was bei Policen wichtig ist.

Auch wenn die Energiewende nicht so flott vorankommt wie gedacht: An Investitionen in die umweltfreundliche Versorgung mit Strom und Wärme führt kein Weg vorbei. Der Mittelstand ist dabei eine treibende Kraft. Zum Beispiel im Saarland: Laut der „SaarLB-Trendstudie Erneuerbare Energien“ planen dort rund 50 % der mittelständischen Unternehmen, in den nächsten fünf Jahren im Bereich erneuer­bare Energien zu investieren. Die Firmen versprechen sich eine bessere Planbarkeit ihrer Kosten und eine größere Unabhängigkeit von Energielieferanten. Auch bei der zur Münchner Strasser Unternehmensgruppe gehörenden MEP Solar registriert man Interesse. „Die Speichertechnologie zum Ausgleich von Schwankungen ist auf einem guten Weg und Mittelständler investieren auch aus wirtschaftlichen Gründen weiter in umweltverträgliche Energien“, sagt Firmenchef Konstantin Strasser.
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Neuer Königsweg

Contracting: Stadtwerke besetzen neue Geschäftsfelder – und die Kunden, gerade Mittelständler, profitieren von moderner Technik und reduzierten Kosten.

Deutschlands Energieversorgern (EVU) weht in ihrem klassischen Geschäft der Wind kräftig ins Gesicht – und dessen Stärke dürfte noch zunehmen. Als Folge der Energiewende ist mit sinkenden Renditen, steigenden Strompreisen und stär­kerer Abhängigkeit von ausländischen Energieimporten zu rechnen. Das geht aus einer Studie der Managementberater Horváth & Partners hervor. Da trifft es sich gut, dass die Begleiterscheinungen der Energiewende den EVU neue Geschäftsfelder bescheren – dort, wo Unternehmen gefordert sind, ihren Umgang mit Energie zu überdenken.
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Der Countdown läuft

SEPA: Ab dem 1. Februar 2014 werden in Europa die Grenzen fallen – für den Zahlungsverkehr. Die neuen Verordnungen betreffen das Überweisungs- und Lastschriftverfahren. Gerade Mittelständler sind noch zögerlich bei der Umsetzung.

Bald ist es so weit: Ab 1. Februar 2014 muss der Massenzahlungsverkehr europaweit einheitlich nach bestimmten Kriterien abgewickelt werden. Noch besteht in jedem Land ein nationales Zahlungssystem. Parallel hierzu gibt es internationale Zahlungsverkehrsformate, wie zum Beispiel Swift. Auslandszahlungen können nicht teurer sein als Inlandszahlungen, auch die Fehlerquote ist höher. Im Rahmen der Schaffung des Binnenmarkts beklagt die EU-Kommission zudem, dass dies ein erhebliches Hindernis für den grenzüberschreitenden Handel darstellt.
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Eine Rüstung für die Firma

Gewerbeversicherung: Wo ist Schutz nötig, wo nicht? Der im Rheinland ansässige Spezialist für Lüftungstechnik Lauxen hat seine Risiken gründlich analysiert – und spart mit maßgeschneiderter Vorbeugung jetzt sogar Geld bei den Prämien.

Ein gutes Klima gehört für das mittelständische Unternehmen Lauxen Lüftungsbau im rheinischen Vallendar zum täglichen Geschäft. Die Firma installiert Lüftungsanlagen und Kühlsysteme in Supermärkten und Einkaufszentren ebenso wie bei Banken, in Fabrikhallen oder bei einer Fastfood-Kette. Auch im Ausland sind die Leistungen des Klima- und Lufttechnikspezialisten gefragt – ob bei Seat oder Fiat, ob in Spanien oder der Schweiz: Mit seinen etwa 30 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen jährlich Umsätze von 3 Mio. bis 4 Mio. Euro.
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