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Vorschläge für die Dieselmedaille

Nominierungen: Noch bis zum 31. Mai 2013 nimmt das Dieselkuratorium unter Vorsitz von Prof. Alexander Wurzer Vorschläge für renommierte Auszeichnungen entgegen, die vor 60 Jahren ins Leben gerufen wurde.

Aus insgesamt 16 Nominierungen in den Kategorien „Beste Innovationsleistung", „Nachhaltigste Innovationsleistung", „Beste Medienkommunikation" und „Beste Innovationsförderung" wählt das Expertengremium je einen Gewinner aus, dem die begehrte Dieselmedaille in Gold am 29. November 2013 im Ehrensaal des Deutschen Museums vor etwa 200 geladenen Gästen und Medienvertretern verliehen wird. Die Bekanntgabe und Vorstellung der 16 Nominierungen ist für den Frühsommer vorgesehen.

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Der mit dem Auto spricht

Vernetzung: Reiseleiter, Entertainer, Sekretärin  – mit der neuen Generation seines Fahrassistenz-Systems rüstet sich BMW für den Trend zum intelligenten Auto.

Facebook, Google & Co: All das zieht zunehmend ins Auto ein. Auch BMW hat sein ConnectedDrive-System weiterentwickelt. Neben vielen neuen Features ist es nun für den Mobilfunkstandard LTE gerüstet. Nach eigenen Angaben bringen die Münchner damit als erster Automobilhersteller das schnelle mobile Internet auf die Straße – und zwar in jedem BMW. Auch ältere Modelle können re­lativ einfach umgerüstet werden. In Gebieten, in denen LTE noch nicht verfügbar ist, schaltet der Adapter auf langsamere Übertragungsraten wie UMTS um.

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Durchbruch gesucht

Zukunftslösungen: Für echte Innovationssprünge müssen ausgetretene Denkwege verlassen werden. Oft sind die neuen Ansätze sehr futuristisch, aber so manche Entwicklung ist zum Greifen nah.

Wenn ein angesehener, aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht. Dieses Zitat stammt von dem Wissenschaftler und Autor Arthur C. Clarke, der sich zeit­lebens mit der Zukunft beschäftigt hat – vor allem aber auch mit den Schnitzern, die Wissenschaftler bei deren Vorhersagen unterlaufen sind. Clarke beobachtete vor allem, dass es häufig die pessimistischen Prognosen sind, die sich als falsch herausstellen.
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Knappheit macht erfinderisch

Innovationen: Rohstoffmangel ist eines der großen Zukunftsprobleme – und eines der Themen, mit denen sich das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI intensiv beschäftigt. Dafür sollte die Innovationskultur neu definiert werden, fordert die Institutsleiterin Prof. Marion A. Weissenberger-Eibl. Ressourcen müssten intelligenter genutzt werden, sodass Verbrauch und Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Das ISI verfolgt bei seinen Projekten einen interdisziplinären Ansatz: Nicht nur Ingenieure und Techniker arbeiten an einer Fragestellung, sondern auch Soziologen, Psychologen und andere Wissenschaftler – und kommen auf diese Weise oft zu ganz neuen Lösungen.

WirtschaftsKurier: Unter dem Motto „Knappheit macht erfinderisch“ haben Sie eine Diskussion über eine Innovationskultur jenseits eines Wachstumsparadigmas angestoßen. Ist das zeitgemäß?

Prof. Marion A. Weissenberger-Eibl: Das ist ein ganz zentrales Thema, bei dem die Innovationsfähigkeit neu definiert werden muss, um eingefahrene, ausge­tretene Wege zu verlassen und sich bewusst zu machen: Innovationen entstehen eigentlich immer in Grenzbereichen. Man kennt das aus der Nachkriegszeit, wo aus Mangelsituationen sehr viel Kreativität entstanden ist.


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Kultur des Wissens

Internet: Netzwerke mit Diskussionsforen eröffnen schier unbegrenzte Möglichkeiten, Erkenntnisse auszutauschen. Dadurch entsteht unabhängig von den traditionellen Wissens-Institutionen eine neue „Kultur des Teilens“ mit Raum für unterschiedliche Ansichten. Darin liegen viele Chancen, aber auch einige Gefahren.

Bleibt mit der Allgegenwärtigkeit des Internets wirklich kein Stein auf dem anderen oder führt sie im Gegenteil zur Rückbesinnung auf die wirklichen Werte? Obwohl die Treffsicherheit bezüglich der Prognosen über die Zukunft der Internetgesellschaft wahrscheinlich noch recht dürftig ist, sind hochkarätige Diskussions- und Brainstorming-Events wie das von T-Systems Multimedia Solutions veranstaltete 5. Dresdner Zukunftsforum eine willkommene Gelegenheit, die Analysen der Fachleute aufzunehmen und sich ein informiertes Fundament für den eigenen Blick auf das Thema zu verschaffen.

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Kampf der "German Angst"

Neue Technologien: „Wir Deutsche stehen uns selbst im Weg“, stellt Prof. Dieter Kempf, Chef der Datev eGund Präsident des Branchenverbands Bitkom, fest. Die Einführung neuer Technologien, die Kosten sparen, die Effizienz erhöhen und die Bürokratie vereinfachen, behindert eine urdeutsche Angst. Das war bei Elena so, das ist bei der Cloud und beim elektro­nischen Personalausweis so. Doch das schadet dem Standort Deutschland.

WirtschaftsKurier: Herr Prof. Kempf, E-Government ist ein Jahrhundertprojekt, das aber nur sehr langsam Gestalt ­annimmt. Woran liegt das?

Prof. Dr. Dieter Kempf: Bei ­E-Government stehen wir uns – wie auf vielen Technologiesektoren in Deutschland – selbst im Weg. Wir Deutsche haben die seltsame Angewohnheit, uns vor fiktiven Gefahren wesentlich ­stärker zu fürchten als vor den ­realen. Weil wir uns ängstigen und ewig diskutieren, kommen wir nicht zu Potte. Das zeigt sich bei vielen Technologien, die uns wegen ihres Potenzials zur ­Effizienzsteigerung, Kosteneinsparung und Bürokratieverein­fachung wünschenswert erscheinen: In dem Moment, wo es ­konkret wird, haben wir eine Heidenangst davor.
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Die Forschungs-Mär

Innovationen: Wer neue und wettbewerbsfähige Produkte herstellen will, muss in die Entwicklung investieren – so die allgemeine Meinung. Häufig haben vor allem kleine Mittelständler keine große Forschungsabteilung und sind doch erfolgreich. Woran liegt das und wie können sie noch besser werden?

Eine geringe Intensität bei Forschung und Entwicklung (FuE) bedeutet keinesfalls, dass ein Unternehmen sich nicht auf Hightech-Niveau bewegen kann. Das Beispiel der baden-württembergischen Firma alutec metal innovations verdeutlicht dies. Dem Unternehmen ist es aufgrund seiner technischen Exzellenz in der Nutzung und Weiterentwicklung der Kaltfließpress-Technologie gelungen, sich im internationalen Wettbewerb als einer der führenden Anbieter von hochpräzisen Press- und Profilteilen aus Aluminium zu positionieren. Seinen Hightech-Kunden aus dem Automo­tive-Bereich steht alutec bereits in einem frühen Stadium von Neuprojekten beratend zur Seite, um gemeinsam die unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimale Lösung für den Kunden zu finden. Auch wenn es im Unternehmen entsprechend der klassischen Definition keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gibt, ist alutec für seine Hightech-Partner durch sein mehr als 20-jähriges Praxis- und Erfahrungswissen ein wich­tiger Impulsgeber und Problemlöser in Innovationsprojekten.

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Kür der Erfinder

Dieselmedaille 2012: Im November erfolgt wieder die Vergabe der renommierten Auszeichnung. Den Preis erhalten nur solche Innovationen, die sich am Markt bewährt haben. Im Folgenden stellen wir die vier Nominierten in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“ vor: Freudenberg, Stihl, Rohde & Schwarz und pro beam.

Ändere die Welt – sie braucht es, sagte Bertolt Brecht. Diese Weltänderer zu ehren, das hat sich die Dieselmedaille zur Aufgabe gemacht. 1952 wurde sie ins Leben gerufen. Damit kürt das Deutsche Institut für Erfindungswesen (DIE) außergewöhnliche Innovatoren. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung für Erfinder. In vier Kategorien wird die Dieselme­dail­le verliehen: Erfolgreichste Innovationsleistung, Nachhaltigste In­nova­tionsleistung, Beste Medienkommunikation und Beste Innovationsförderung. Im Folgenden stellen wir die Nominierten in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“ vor.

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Blattmach-Maschinen

Automation: Rotorblätter für Windräder werden noch heute großteils mit Handarbeit gefertigt. Doch für die Produktion der grauen Riesen sollen künftig mehr Maschinen und Roboter eingesetzt werden.

Von der Blattwurzel bis zur Flügelspitze sind es stolze 61 Meter. So lang ist ein Rotorblatt für das fünf Megawatt starke Windrad der Firma Bard. Rund 30 Tonnen Material haben die Spezialisten beim Blattbauer SGL Rotec in Lemwerder bei Bremen in mühe­voller Handarbeit in Form gebracht. Sie haben Hunderte Quadrat­meter Glasfasermatten in kolossale Formen gelegt und zig Tonnen Harz verarbeitet. Sie haben gespachtelt, geschliffen, lackiert und poliert. Wochenlang dauert es, bis so ein Windrad­flügel fertig ist.

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Der Wert-Schaffer

Zukunftstechnologie: Daimler und Siemens sparen damit bereits Millionen ein. Wie auch Mittelständler mit vorhersehender Software, sogenanntem Predictive Manufacturing, eine beinahe ausfallfreie Produktion erreichen können und dabei die Qualität ihrer Produkte steigern und die Kosten senken, erklärt Prof. Jay Lee von der University of Cincinnati, im Interview.

WirtschaftsKurier: Herr Pro­fessor Lee, welche Forschungsergebnisse präsentieren Sie aktuell in Deutschland?

Prof. Jay Lee: Ich bin hier, um auf dem Produktivitätskongress FIT der Firma Forcam vorhersagende Technologien für die fertigende Industrie zu präsentieren. Ich fasse diese Technologien ­unter dem Stichwort Predictive Manufacturing zusammen. Es handelt sich dabei um speziell ent­wickelte Software, um Ereignisse für Maschinen und Anlagen vor­herzusagen. Es geht darum, ­Fehler und Ausfälle zu erkennen, ­bevor sie auftreten – also „vor­hersagen und verhindern“ statt „versagen und reparieren“.
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Das Risiko zu Hause lassen

Daten sichern: „Bring Your Own Device“ ist im Trend – aber auch gefährlich. Ob auf dem Smartphone, dem Tablet-PC oderdem klassischen Notebook – wer als Entscheider viel unterwegs ist, führt in der Regel geschäftsrelevante Daten in elektronischer Form mit sich. Fast immer und überall. Mittelständler, die ohne Risiko, aber trotzdem mobil sein wollen, sollten mögliche Gefahren kennen und sich frühzeitig dagegen schützen.

Vom Verlust des Gerätes durch Unachtsamkeit über Diebstahl bis hin zu elektronischen Attacken per Mobilfunk, WLAN oder Bluetooth reicht die Palette der Sicherheitsrisiken mobiler Endgeräte. Die IT-Verantwortlichen sind sich der Situation durchaus bewusst, wie eine Studie der IDG Research Services aus dem vergangenen Jahr zeigt: In der Untersuchung „Mitigating Risk in a Mobile World“ gaben 59 % der Befragten an, dass sie über keine oder nur bedingt wirksame Mittel gegen die Gefahren durch mobile Geräte verfügen.

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Digitale Bürger

Die vernetzte Stadt: Im Interview erklärt Severin Löffler, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland, wie die Cloud zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen beiträgt. In der „digitalen Stadt“ erprobt das IT-Unternehmen derzeit neue Konzepte. Im Mittelstand sei die Auslagerung von Daten inzwischen nichts Neues mehr – doch viele Unternehmer sind immer noch unsicher.

WirtschaftsKurier: Herr Löffler, Microsoft hat im Frühjahr das Konzept der digitalen Stadt vorgestellt. Die „Neustadt“ steht dabei für die Vision einer vernetzten Stadt, in der alle Verwaltungsprozesse digita­li­siert und über die Cloud ­abgewickelt werden. Warum konzentrieren Sie sich als IT-Unternehmen so intensiv auf das Thema Verwaltung?
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Die Logistik der Zukunft

Trendforschung: Technologische und gesellschaftliche Entwicklungen werden die Logistik auf vielen Gebieten fundamental verändern.

Eine der Logistik-Vi­sionen, die sich in den kommenden Jahren immer stärker ver­breiten wird, ist das „Real Time Tracking“: Es kommt zu einer immer stärkeren Durchdringung der Logistik durch Telematik. Alle Bewegungsinformationen aller logistischer Objekte werden in Echtzeit nachverfolgt, und dies zu ausgesprochen günstigen Konditionen. Nicht nur werden die Standard-Telematiksysteme weltweit verbreitet sein (auf jedem Container, in jedem Fahrzeug und in einer hohen Anzahl werthaltiger Einzelsendungen) – auch die Sensoren werden deutlich leistungs­fähiger und intelligenter sein als heutzutage. So werden beispielsweise Container ihr Inneres selbstständig auf Sprengstoffe oder radioaktive Mittel überwachen und sich sogar selbstständig durch ein logistisches Netzwerk bewegen. Dies wird durch die ­intelligente Verknüpfung dieser Container miteinander sowie durch die Bestimmung der kritischen Pfade in der Supply Chain geschehen. Hinzu kommen das automatisierte Priorisieren und Vorziehen einzelner Sendungen gegenüber anderen in der Supply Chain.
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Weder Monster noch Giga

Lang-Lkw: Babylonische Sprachverwirrung und Missverständnisse begleiten einen Feldversuch mit spektakulär langen Lastwagen. Allen Unkenrufen zum Trotz fädeln sich die gut sechs Meter langen und maximal 44 Tonnen schweren XXL-Transporter eher unauffällig in den Verkehr ein.

Während größere Flugzeuge wie der Airbus 380 mit tosendem Beifall begrüßt werden, hat vor allem die Presse bisher Unsicherheit gegenüber dem Lang-Lkw geschürt“, ärgert sich Wolfgang Thoma, Gesellschafter und Geschäftsführer der Spedition Ansorge mit Sitz in Biessenhofen im Allgäu. Seit 1. Februar pendelt Ansorge mit zwei langen Lkws zum Containerterminal in München-Riem. Damit zählt das Unternehmen zu den Pionieren, die mit den 25,5 Meter langen Fahrzeugen unterwegs sind. Nach den ersten 20 000 Kilometern sieht Thoma keine wesentlichen Nachteile für sein Unternehmen. „Der Lang-Lkw ist eigentlich unspektakulär, nur etwas länger“, beschreibt er das als Monstertruck diskreditierte Gespann.
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Wie Facebook – bloß sicher

Telekommunikation: Federation bietet Betrieben eine sicherere Alternative zu den klassischen sozialen Medien. Der Softwarehersteller ESTOS hat die Technologie erstmals in eine Unified Communications-Lösung für mittelständische Unternehmen integriert.

Die steigende Vernetzung der Businessprozesse der Unternehmen mit Geschäftspartnern, Lieferanten und Kunden hat dazu geführt, dass auch im Mittelstand in wachsendem Umfang soziale Medien genutzt werden, die ein unübertroffenes Informations- und Feedback-Instrument darstellen. Allerdings haben viele Unternehmen inzwischen auch schon Erfahrungen mit den Schattenseiten von Facebook & Co. machen müssen: kaum zu beherrschende Sicherheitsrisiken. 
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Daten im Blick

IT: Mit Sicherheitsanwendungen aus der Cloud schützen Unternehmen Firmendaten und Geschäftsdokumente besonders einfach und kostengünstig.

Hackerangriffe, Virenbefall oder unsichere Internetseiten – Unternehmen sind heutzu­tage einer Vielzahl von Risiken aus­gesetzt. Kundendaten oder Firmen-Know-how stehen im Fokus der Angreifer. 90% der kleinen und mittelständischen Unternehmen beispielsweise geben an, dass bei ihnen risiko­behaftete Daten vorhanden sind. Das ist das Ergebnis der Studie „IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen“ des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
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Hellseher im Wartungsdienst

Instandhaltung: Ausfälle von Maschinen verursachen in vielen Fällen immense Schäden – und ­Kosten. Mit neuen Technologien zur Früherkennung lassen sich Probleme voraussagen, bevor sie auftreten. ­ Die Aluminium Norf GmbH in Neuss hat damit gute Erfahrungen gemacht.

Dann hat es auf einmal ‚klack‘ gemacht, und seither dreht sie sich nicht mehr.“ Diese Aussage eines Wartungsingenieurs über eine Windkraftanlage stammt aus einem britischen Werbefilm für eine Stellenvermittlung. Doch sie beschreibt ein Phänomen, das in der Realität nur allzu bekannt ist: Ein kom­plexes System fällt ­wegen eines mechanischen oder elektrischen Pro­blems plötzlich aus. Der finan­zielle Schaden eines solchen Vorfalls kann – beispielsweise wenn es sich um Produk­tionsmaschinen handelt – schnell auch mal in die Mil­lionen gehen.
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Doppelt und dreifach

Online-Backup-Dienste: Immer mehr Mittelständler sichern ihre Daten im virtuellen Raum. Zwei Unternehmer erläutern, warum sie sich für eine Cloud-Lösung entschieden haben – und wie sie die Sicherheit ihres Firmenwissens gewährleisten. mehr...
 

Chemie aus der Natur

Erdöl: Der Rohstoff wird knapp und immer teurer. Doch es gibt Alternativen aus nachwachsenden Rohstoffen – zur Herstellung von Kunststoff, Vlies oder Klebstoff. mehr...
 

Immer und Überall

Aus der Praxis: Der Haus- und Systemtechnik-Spezialist Stiebel Eltron und der Landmaschinen-Hersteller Claas. Zwei Unternehmen, die beim Produktlebenszyklus-Management auf Software-Unterstützung setzen. mehr...