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Börse zur Freiheit

Stadtwerke: Der Handel über die europäische Strombörse (EEX) ermöglicht Händlern wie Alexander Planert von den Stadtwerken Leipzig den Wett­bewerb auf Augenhöhe mit den großen Energieversorgern. Das birgt aber auch Risiken.

Die Strombörse (Eu­ropean Energy Exchange EEX) ist ein Beispiel dafür, dass Liberalisierung auf dem Energiemarkt guttut. Seit sie besteht, hat sich der Markt nachhaltig belebt – und nicht nur die Großen und Starken haben ihre Chance bekommen, sondern auch die Flexiblen und ­Intelligenten. „Wir haben die Marktöffnung von Anfang an als Chance gesehen. Damit konnten wir unsere Beschaffungskosten senken, die Bezüge für den Vertrieb flexibel gestalten, unsere Erzeugungsanlagen optimal vermarkten und letztendlich un­seren Versorgungsauftrag nach marktwirtschaftlichen Gegebenheiten erfüllen“, bekräftigt Thorsten Körner, Abteilungsleiter Energiehandel bei den Stadtwerken Leipzig.

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Geld vor Grün

Fuhrpark: Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit werden auch in der Unternehmensflotte immer wichtiger. Dabei dürfen die Kosten aber nicht außer Acht gelassen werden, denn diese sind immer noch beachtlich – und hindern somit oft die Umsetzung der hauseigenen „grünen Flotte“.

Es hat ein Umdenken in vielen Unternehmen stattgefunden. Denn bei den meisten stellt der Fuhrpark – je nach Branche – einen immensen Kostenblock dar. Steigende Benzinpreise und hohe Finanzierungsraten lassen die Entscheidungsträger nach neuen Lösungen suchen. Eine immer wichti­gere Rolle spielen dabei Umwelt- und Nachhaltigkeitansprüche. Viele träumen von der „grünen Flotte“, ohne aber dabei tiefer in die Tasche greifen zu müssen. Ein schwerer Spagat im Fuhrparkmanagement.

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Vom Winde vereint

Kooperation: Durch Windenergie­projekte an Land und auf dem Meer finden Stadtwerke und die EnBW zusammen. Nur gemeinsam ist die Energiewende zu stemmen.

Seit dem Ende der Gebietsmonopole und der Eröffnung des Energiewettbewerbs 1998 schien es ausgemacht, dass die Großen der Branche die „natürlichen Feinde“ der Stadtwerke sind. Doch unter dem Druck der – noch lange nicht gesicherten – „Energiewende“ wächst die Chance, dass die Energiewirtschaft wieder zusammenfindet. So wirbt die EnBW Energie Baden-Württemberg AG bei Stadtwerken und Regionalunternehmen für gemeinsame Windenergie-Projekte an Land und auf dem Meer. Auch Bürgergenossenschaften zeigen Interesse an Beteiligungen an gemeinsam geplanten, gebauten und betriebenen Windparks.

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Energie wird smart

Fachmesse: Mit neuen Geschäftsansätzen speziell für Mittelständler zieht auch nächstes Jahr die 13. E-world energy & water in Essen die Besucher an – vom Uni-Absolventen bis zum Chef.

Das Schlagwort der Energieeffizienz steht oft im Fokus neuer Geschäftsansätze. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie Energie noch effizienter in Haushalten, kleinen Gewerbebetrieben, mittelstän­dischen Unternehmen und großindustriellen Produktionsstätten genutzt werden kann. Hierzu gibt es zahlreiche Strategien und Konzepte, die im Rahmen der E-world präsentiert werden.

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Stahl und Feng Shui

Gewerbeimmobilie: Ein sächsischer Stahlbauer richtete den Neubau eines Bürogebäudes mit Gewerbehalle nach seinen umfassenden Vorstellungen von nachhaltigem Bauen aus.

Dass Steelconcept, einem Stahlbauunternehmen, das seit 2001 genutzte Firmengebäude zu klein geworden ist, begründet Geschäftsführer Roger Herold lapidar: „Die Nachfrage nach unseren Stahlkon­struktionen ist im Vergleich zum Vorjahr um etwa 15 % gestiegen.“

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Ärger über die Politik

Null Emissionen: Grün ist nicht gleich Grün, meint der bayerische Holzhaus-Spezialist Baufritz und setzt kompromisslos auf nachhaltige Baukonzepte.

Auf die Politik ist der Marketingleiter beim Allgäuer Holzhaus-Spezialisten Baufritz,  Dietmar Spitz, nicht sonderlich gut zu ­sprechen: „Da verhin-dert Lob­by­­arbeit seit Jahren ein Umsteuern auf wirklich nachhaltige Bauweisen.

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Alles öko

Lebensmittelmarkt: Bei Rewe sind nicht nur die Waren bio. In Berlin hat die Handelskette eine Filiale nach umweltfreundlichen Standards erbaut – natürlich mit einem Qualitätssiegel für nachhaltiges Bauen.

Der Handelsriese Rewe definiert seinen Green-Building-Ansatz als „Gesamtkonzept aus moderner Architektur, energieeffizienter Technologie und Systemen zur Erzeugung erneuerbarer Energien“. Das Besondere dabei: Es ist so konzipiert, dass es an verschiedenen Standorten eingesetzt werden kann. Das erste Objekt steht schon: der Rewe-Markt in Berlin-Rudow.

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Überflieger

Produktion: Mit einem „grünen“ Konzept setzt Hawe Hydraulik Maßstäbe bei der Gestaltung von Fertigungshallen – über die geforderten Richtlinien hinaus.

Als der Ingenieur Karl Heilmeier und der Kaufmann Wilhelm Weinlein 1949 die Firma Heilmeier und Weinlein, Fabrik für Oelhy­draulik GmbH & Co. KG gründen, stehen goldene Zeiten bevor: Das „Wirtschaftswunder“ beginnt und der Aufschwung lässt Sorgen über den Energieverbrauch ge­radezu lächerlich erscheinen.
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Immer grüner

Gewerbeimmobilien: Nachhaltigkeit liegt im Trend – bei Dienstleistungen und Produkten. Die Unternehmen wollen „außen“ zeigen, was in ihnen steckt. Außerdem winken bei Green Buildings weitere Vorteile, doch es gibt noch zahlreiche Unklarheiten.

Elmar Ritter schaut wenig amüsiert drein, als ihn der Journalist fragt, ob es einen „grünen Bauboom“ gebe. Der Architekt ist seit 26 Jahren auf Gewerbeimmobilien spezialisiert und betreut sowohl Sanierungen als auch Neubauten von Büros, Geschäftshäusern und Lagerhallen von kleinen und mittleren Unternehmen in einem ländlichen Bereich in Nordrhein-Westfalen.
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Sparwerke

Energiecheck: Über ein einfaches Effizienzberatungsinstrument positionieren sich Stadtwerke bei kleinen und mittleren Firmen als Wegbegleiter für einen verringerten Energieverbrauch.

Landauf, landab sprießen sie derzeit wie Pilze aus dem Boden: Bei Stadtwerken und Sparkassen ist neuerdings für Geschäftskunden ein „Gewerbecheck Energie“ im Angebot. Unternehmen, die sich daran beteiligen, bekommen – online und kostenlos – eine Analyse ihres Energieverbrauchs und Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten. Die dabei getroffenen Aussagen basieren auf einer Art Benchmarking, denn die individuellen Kennzahlen fußen vor ­allem auf einem Branchenvergleich der Verbrauchswerte. Der Unterschied zwischen Bäcke­reien und Friseuren, zwischen Autohäusern und Sonnenstudios wird akribisch berücksichtigt, damit die Aussagen auch Hand und Fuß haben.

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Die Qual der Wahl

Krankenversicherung: Wenn der Chef krank wird, steht besonders in kleinen Unternehmen oft die Arbeit still. In dieser Zeit steigt das Risiko der finanziellen Einbußen für die Firma enorm. Eine guter Versicherungstarif ist für die entspannte Genesung daher elementar – doch Angebote gibt es viele.

Firmenchefs haben nicht zuletzt deshalb Erfolg, weil sie ihre persönliche Leistungskraft voll in den Betrieb einbringen. Umso wichtiger ist andererseits eine Vorsorge für den Krankheitsfall, die auf den individuellen Bedarf zugeschnitten ist. An Handlungsalternativen mangelt es nicht. Wer vor dem Schritt in die Selbstständigkeit einmal in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) eingezahlt hat, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen dort auch weiter freiwillig versichern. Das bringt Vorteile wie etwa altersunabhängig stabile Beiträge oder die Einbeziehung von Familienmitgliedern in den Versicherungsschutz. Mehr Flexibilität hinsichtlich des Leistungsumfangs bieten die Tarife der privaten Krankenversicherung. Zwar gibt es auch da – allerdings ohne Mitversicherung der Kinder – relativ günstige Basistarife. Sie bieten jedoch nur einen der GKV vergleichbaren Grundschutz, der dem Vorsorgebedarf eines Selbstständigen meist nicht gerecht wird.
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Sonnenschein bei Nacht

Energiewende: Power-to-Gas ist eine Technologie, auf der viele Hoffnungen ruhen. Sie soll volatile Solar- und ­Windenergie durch die Zwischenspeicherung in das Erdgasnetz jederzeit verfügbar machen. Klaus-Peter Dietmayer, ­Geschäftsführer von erdgas schwaben in Augsburg, plant bereits eine Pilotanlage.

WirtschaftsKurier: Das Gasnetz als vorübergehender Speicher, das ist eine auf den ersten Blick überzeugende Idee. Warum brauchte es die Energiewende, um sie „marktreif“ zu machen?

Klaus-Peter Dietmayer: Genau dieser Markt gibt die Antwort. Bisher gab es keine Notwendigkeit, Energie langfristig zu speichern. Das hat sich jetzt geändert – und entsprechend attraktiv ist die Idee heute. Die Technik der Energie­erzeugung aus Wind und Sonne ist heute so weit, dass tatsächlich genug Strom für die Industrie­nation Deutschland produziert werden kann – aber nicht immer. Die Speicherung dieser schwankenden Energiemengen muss gelöst werden, sonst haben wir jede Menge regenerativen Strom, den keiner braucht.
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Der Letzte macht das Licht aus

Einsparung: Beim Stromverbrauch gibt es ein großes Potenzial, um die Kosten zu senken und die Effizienz zu erhöhen. Das Beispiel der BHS tabletop zeigt, dass es dabei vor allem auf die Menschen ankommt.

Schon in den Leitgedanken, die der Vorstand der BHS tabletop über ihre Arbeit gesetzt hat, wird deutlich, dass es sich um ein besonderes Unternehmen handelt: „Es kann manchmal sinnvoller sein, gegen den Strom zu schwimmen. Darum achten wir neben dem sorgfältigen Management von Standardprozessen darauf, dem Neuen und Unerwarteten Raum zu verschaffen.“

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Mia san grün!

Geothermie: München hat ein un­glaub­liches Erdwärme-Potenzial. Bis zum Jahr 2040 wollen die Stadtwerke Fernwärme ausschließlich aus regenerativer Energie gewinnen. Erschließungsmöglichkeiten dafür gibt es offenbar reichlich. 

Die Stadtwerke München (SWM) haben eine Vision: Bis 2040 soll München die erste deutsche Großstadt werden, in der Fernwärme zu 100 % aus regenerativen Energien gewonnen wird. Große Hoffnung setzen die Verantwortlichen dabei in die Geothermie, im Volksmund auch Erdwärme genannt. Es ist ein ambitioniertes Vorhaben, doch die Voraussetzungen  dafür scheinen in der bayerischen Hauptstadt exzellent.

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Günstiges Geld reicht Unternehmen die Hand

Kredite: Die Eurokrise schwebt weiterhin wie ein Damoklesschwert über der EU. Mittelständler, die große Investitionen planen, sollten dennoch jetzt zuschlagen. Es winken Zinssätze von 1 % – die Frage ist nur, wie lange noch.

Die Energiewende wird kommen, daran hat in Deutschland wohl kaum jemand noch einen Zweifel. Das bedeutet aber auch: Strom wird teurer. Die Betriebe müssen deshalb ihren Verbrauch senken. Das Energieeffizienzprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) „reicht im Prinzip jedem Unternehmen die Hand“, bringt es Energie- und Managementberater Dr. Jürgen Steinmaßl auf den Punkt. Mittelständlern  winken derzeit Zinsen von lediglich 1 % – doch die Zeit drängt.

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Kampf um den Nachschub

Ressourcenversorgung: Rohstoffe werden knapper und meist stetig teurer. Unternehmen, die mit dieser Herausforderung kreativ umgehen können, erarbeiten sich wichtige Wettbewerbsvorteile. Durch den Umstieg auf Alternativen, eine Optimierung der Produktionsprozesse und innovative Finanzierungskonzepte bekommen Mittelständler die Risiken gut in den Griff. Der Aufwand lohnt sich – und ist oft geringer als gedacht.

Sommer 1857. In einem selbst für damalige Verhältnisse spartanisch eingerichteten „Hotel“ des Walfängerstädtchens Lahaina auf der malerischen Hawaii-Insel Maui trifft sich eine Gesellschaft von Experten, die zwei Tage lang über die Perspektiven eines besonders wertvollen Rohstoffs diskutiert: Walöl.


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Keine böse Überraschung

Rohstoffmarkt: Franz-Josef Becker, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mittelstandsbank Mannheim bei der Commerzbank, sprach im Interview darüber, wie Unternehmer die richtige Strategie zur Sicherung der Rohstoffversorgung finden und welche ­Fehler es zu vermeiden gilt.

WirtschaftsKurier: Herr Becker, viele Mittelständler klagen, dass die ­stei­genden Preise für Rohstoffe ihre Geschäftsaussichten bedrohen. Wie ­beurteilen Sie die Perspektiven für die Rohstoffmärkte?

Franz-Josef Becker: Wir können wohl ­davon ausgehen, dass die Preise für die ­Industriemetalle und Energieträger langfristig weiter steigen. Das ist aber nicht ­automatisch negativ zu sehen. Denn zum ­einen ist es ein Zeichen für steigenden ­Bedarf und damit eine bessere Weltkonjunktur – für den häufig global aufgestellten deutschen Mittelstand eine positive Nachricht. Zum anderen ist die Konkurrenz in der gleichen Situation, und der deutsche Mittelstand hat in den vergangenen Jahren die Rohstoff- und Energie­effizienz massiv gesteigert, was sich nun als Wettbewerbsvorteil erweist. Den­noch muss sich der Mittelstand auf die an­stehenden Preisschwankungen und -erhöhungen vorbereiten.
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Gießen statt fräsen

Metallverarbeitung: Mit einem neuen Gussverfahren gelingt es dem sauerländischen Mittelständler Tital, Abfall bei der Titan­verarbeitung zu reduzieren und damit gegen Preissteigerungen unempfindlicher zu werden. Der Einsatz des Luxusmetalls wird so effizienter und zahlt sich schnell aus.

Schwarz wie die Nacht, platt wie eine Flunder, lang wie eine Boeing 737, dreieinhalbmal so schnell wie der Schall – das strategische Spionageflugzeug Lockheed SR-71 „Blackbird“ ist ein Wunderwerk der Luftfahrttechnik. Es stammt zwar schon aus den 1960er-Jahren, versetzt aber noch heute die Besucher von Luftfahrtmuseen in Erstaunen. Damit der zweistrahlige Vogel bei Geschwindigkeiten um 3 500 Stundenkilometern durch eine Reibungshitze von rund 570 Grad Celsius nicht einfach als Metallschmelze vom Himmel tropfte, mussten die Ingenieure für die Außenhaut ein bis dahin in diesem Umfang noch nicht verwendetes Metall ver­arbeiten: Titan. Über 90 % des Flugzeugs waren aus dem teuren ­Metall, dessen Schmelzpunkt bei 1 667 Grad Celsius und damit rund 1 000 Grad über dem des im Flugzeugbau vor allem genutzten Aluminiums liegt.
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Wer zuletzt lacht ...

Energieeffizienz: Die zwei Weltkonzerne ABB und HP wollen gemeinsam die Energieversorgung von Rechenzentren revolutionieren – mit der Wiedereinführung von Gleichstrom statt Wechselstrom.

Eigentlich galt der Wettstreit Wechselstrom AC versus Gleichstrom DC als final entschieden: In den 1890er-Jahren hatte der Erfinder und DC-Pionier Thomas Alva Edison gegen George Westinghouse und dessen leistungsfähigere AC-Technik den Kürzeren gezogen. Doch jetzt arbeiten zwei Weltunternehmen gemeinsam an einer Renaissance der Gleichstromtechnik: Der Elektrotechnik-Konzern ABB Group und der IT-Spezialist Hewlett-Packard (HP) wollen die Stromversorgung der energiehungrigen Rechenzen­tren mit zentralen Gleichstromsystemen revolutionieren. Der Übergang vom Wechselstrom zur neuen alten Gleichstromtechnik soll Energie- und Kos­ten­einsparungen von 20 % und mehr möglich machen.

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Erfolg der Erfahrung

Bürgerwindaktie: Die langjährigen Windkraft-Experten Matthias Bockholt und Jochen Ahn haben vor einem Jahr die erste Windkraft-Aktie an die Börse gebracht: die ABO Invest. Welche Vorteile hat diese Anlageform und hält das Papier bislang, was es verspricht?

Schon zu meinen Studienzeiten an der Uni Bingen beschäftigte ich mich mit erneuerbaren Energien“, erzählt Matthias Bockholt, Vorstand von ABO Wind, „damals galt ich allerdings noch als Spinner.“ Das würde heute niemand mehr sagen. 1996 hob er zusammen mit Jochen Ahn die Projektgesellschaft für Wind- und Biogasanlagen aus der Taufe, die bereits eine Krise in der jungen Branche gut überstanden hat. Mittlerweile haben die Vorstandskollegen jahrelange Erfahrung in der Windkraft.
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