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Ideenmarktplatz

Die unternehmensinterne Logistik ist ein Bereich, in dem bei vielen Mittelständlern große Poten­ziale zur Verbesserung der Abläufe schlummern. Nur die wenigsten erkennen jedoch diese Möglichkeiten und noch weniger wissen, wie man sie optimal nutzt. Die Intralogistikmesse LogiMAT, die vom 19. bis 21. Februar 2013 in Stuttgart stattfindet, stellt Produkte, Systeme und Lösungen vor, die den Alltag in Firmen erheblich erleichtern.

In sechs Hallen auf über 70 000 Quadratmetern präsentieren sich weit über 1 000 interna­tio­nale Aussteller, vom Kleinstunternehmen bis zum Branchenriesen, und mehr als 35 000 Fachbesucher werden erwartet. Das Angebot ist umfangreich: Von Hebebühnen, Kränen, Förderbändern über Gabelstapler und Lagersysteme bis hin zu Ver­packungstechnik, Robotik, Software, Kennzeichnung und Identifikation ist alles dabei. Aber auch Unternehmens- und Logistikberater, Logistikdienstleister sowie Outsourcingpartner sind mit Ständen vertreten. Oder kurz gesagt: Es wird all das präsentiert, was in der unternehmens­internen Logistik neu, innovativ und zukunftsfähig ist. Die wichtigsten Stellschrauben in Firmen sind Lagerlayout, Logistikprozesse, -steuerung und -controlling. Die Besucher kommen daher in der Regel aus den Bereichen ­Unternehmensstrategie, Informa­tionstechnologie, Einkauf, Produktion, Lager und Versand.

Erfolgsgeschichte

Bereits zum elften Mal öffnet die LogiMAT ihre Tore. 2003 begann alles mit 160 Ausstellern und knapp 4 000 Fachbesuchern auf dem Killesberg in Stuttgart. Inzwischen ist die Messe umgezogen und hat ihre Zelte nur zwei Minuten Fußweg entfernt vom Flughafen aufgebaut. Da sich die Aussteller strikt an das LogiMAT-Konzept „Kontinuierlich wachsen, aber Werte wahren“  orientieren, werden die einzelnen Stände mit einem effizienten Konzept präsentiert. Das Business steht im Vordergrund, Show und Effekte sind nebensächlich. Trotz der Größe der Veranstaltung sind es nur kurze Wege zwischen den Hallen, die ebenso wie das Forenprogramm thematisch strukturiert sind.

Über 90 Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Fachmedien zeigen im Rahmenprogramm Strategien und Maßnahmen in der Intralogistik auf, wie die Wertschöpfungskette nachhaltig optimiert werden kann. Dabei gehen sie auf folgende Fragen ein: Wo liegen die größten Rationali­sierungspotenziale für AutoID-Technologien? Sind der Energieeffizienz Grenzen gesetzt? Was ist besser: selbststeuernde Systeme contra herkömmliche Fördertechnik? Das Internet der Dinge: mittendrin oder erst am Anfang? Wie lässt sich mit „grünen Prozessen“ Geld verdienen? Alles Fragen, die auf der LogiMAT beantwortet werden. Der „Intralogistics-Future-Technology-Tag“, der vom Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart ausgerichtet wird, ergänzt das Programm. Dabei stellen verschiedene Wissenschaftler wegweisende Innova­tionen aus Forschung und Entwicklung vor.

Live-Szenario

Intralogistik in Aktion erleben die Fachbesucher darüber hinaus hautnah in Sonderschauen wie beispielsweise dem „Tracking & Tracing Theatre“. Hier wird in einem Live-Szenarium das breite Spektrum der AutoID-Technologien wie Barcode, 2-D-Matrixcode, RFID, Sensoren und intelligente Objekte in der Praxis gezeigt. Bei der Demonstration „Warehouse-Parcours“ wiederum werden dem Besucher typische Lagerprozesse und deren effizientes Handling mit modernster Technik vorgeführt.

Artikel vom: 2012-10-27 11:25:00
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