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Eine Alternative

Europapolitik: Die EU versucht sich immer noch am Krisenmanagement. Deutschland wird dabei eine zentrale Rolle zuteil – vor allem als Geldgeber für wankende Länder. Das sorgt für viel Unmut in der Bevölkerung. Daraus entstanden ist nun die Wahlalternative 2013, die bei der kommenden Bundestagswahl mitmischen will.

Es entsteht eine neue politische Organisation in Deutschland: die Wahlalternative 2013. Namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur schlossen sich vor wenigen Wochen einem Gründungsaufruf an. Darunter befinden sich viele der bekanntesten Euro-Kritiker: Persönlichkeiten wie die Professoren Joachim Starbatty und Karl-Al­brecht Schachtschneider, die Unternehmer Dieter Spethmann und Hans-Olaf Henkel, der Ex-Prä­si­dent des Wirtschaftsforschungs­instituts Halle, Ulrich Blum, und der Filmemacher Günther Ederer.

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Weimer Media Group kauft den WirtschaftsKurier

Zum Jahreswechsel übernimmt die Weimer Media Group den Traditionstitel vom Augsburger vmm wirtschaftsverlag.

Verleger Wolfram Weimer erklärte zu der Neu-Erwerbung: “Wir freuen uns, ein so angesehenes Traditionsblatt in unserem Verlag weiter zu entwickeln. Der Wirtschaftkurier steht für hintergründigen Wirtschaftsjournalismus und ist eine wichtige Stimme des deutschen Unternehmertums. Die Marke soll auch stärker elektronisch sichtbar werden.”
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Der Optimist

Prognose 2013: Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunktur­politik des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, hat die Konjunkturent­wicklung zum Jahresende 2012 und die lang­same Abkühlung genau analysiert. Darauf basierend gibt er eine ­Prognose für 2013, sagt die Trends im Euroraum, bei den Zinsen, bei der Inflation und auf dem Arbeitsmarkt voraus – und ist zuversichtlicher als viele seiner Kollegen.

WirtschaftsKurier: Herr Dr. Fichtner, die Auftragsein­gänge der Unternehmen ­spru­­deln nicht mehr wie gewohnt. Ist die Zeit der Konjunkturbelebung in Deutschland beendet?

Ferdinand Fichtner: Für die zweite Jahreshälfte 2012 sehen wir in Deutschland eine Abkühlung der Konjunktur, die sich ja schon im ersten Halbjahr nicht mehr so kräftig darstellte wie in den vorausgegangenen zwei Jahren. Jetzt spüren wir zunehmend die sich abkühlende Konjunktur außerhalb Deutschlands. Zum ­einen drückt die deutschen Exporteure die deutlich schwächere Nachfrage aus dem Euroraum, zum anderen hat aber auch die Dynamik der konjunkturellen Entwicklung in den Schwellenländern – vor allem in China – deutlich an Kraft verloren.

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Von Gelb auf Grün

Logistik: Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein. Zusteller wie DHL müssen also immer mehr Päckchen von A nach B bringen – und sich auf steigende Anforderungen an Ökologie, Service und Flächenbedarf einstellen.

Der Internethandel boomt – ein Ende ist nicht abzusehen. Laut einer Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (BVH) ist das Onlinegeschäft der Wachstumstreiber für den Handel – und damit auch für die ­Logis­tikbranche. Allein im vergangenen Jahr lag das Plus bei 18,5 %, erstmalig wurde die 20-Mrd.-Euro-Grenze beim Umsatz gesprengt. Dieser ernorme Wachstumstrend setzt sich auch in diesem Jahr fort.

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Ideenmarktplatz

LogiMAT: Die Intralogistik-Messe zeigt Trends und Innovationen, um die Abläufe im Betrieb zu verbessern. Vom Kleinunternehmen bis zum Branchenprimus präsentieren Firmen den Fachbesuchern ihre Neuheiten auf über 70 000 Quadratmetern.

Die unternehmensinterne Logistik ist ein Bereich, in dem bei vielen Mittelständlern große Poten­ziale zur Verbesserung der Abläufe schlummern. Nur die wenigsten erkennen jedoch diese Möglichkeiten und noch weniger wissen, wie man sie optimal nutzt. Die Intralogistikmesse LogiMAT, die vom 19. bis 21. Februar 2013 in Stuttgart stattfindet, stellt Produkte, Systeme und Lösungen vor, die den Alltag in Firmen erheblich erleichtern.
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Dreifacher Erfolgsfaktor

Magisches Dreieck: Thomas Kraus, Deutschland-Chef von TNT ­Express, erklärt, warum die richtige Balance aus Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung wichtig für das Unternehmen ist.

WirtschaftsKurier: Herr Kraus, Stakeholder haben bestimm­te Vorstellungen davon, wie „richtiges“ unternehmerisches Handeln aussieht. Wie gehen Sie mit dieser Erwartungs­haltung um?

Thomas Kraus: Es ist wichtig, dass sich Unternehmen mit bestimmten Megatrends – dazu zählen unter anderem knapper werdende Ressourcen, Klimawandel, Fachkräfte als Engpassfaktor und höhere Ansprüche an die Work-Life-Balance – und den Bedürfnissen ihrer Stakeholder beschäftigen. Das erhöht das Marktverständnis, zeigt Zukunftsperspektiven auf und fördert Engagements, die eine wirtschaftlich tragfähige Entwicklung, soziale Verantwortung und die Schonung von Umweltressourcen intelligent miteinander verbinden. Insbesondere für unsere Branche ist dies geboten, denn Transport- und Logistik­unternehmen tragen aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit zu globalen Herausforderungen bei – etwa durch Energieverbrauch, CO2-Emissionen oder Flächenversiegelung. Wir als deutsche TNT Express bekennen uns ausdrücklich zu unserer umwelt­politischen und sozialen Verantwortung, erbringen durch zahlreiche Aktivitäten einen Ausgleich und machen uns damit zu einem Teil der Lösung.

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Die virtuelle Wirtschaft

In 100 Jahren: Wer wissen will, wie wir in Zukunft Geld verdienen werden, dem sei Tolkiens „Der Herr der Ringe“ ans Herz gelegt. Gehandelt wird nicht mehr mit Gegenständen, sondern mit Gefühlen.

Wenn wir in eine so ferne Zukunft von 100 Jahren blicken wollen, besteht die größte Herausforderung zunächst darin, zu begreifen, dass die meisten globalen Probleme von heute dann vollkommen unbedeutend sein werden – wie so oft in der Geschichte. Spätestens seit dem Neuen Testament wähnt sich unsere westliche Zivilisation ständig vor dem Ende aller Zeiten. Wenn es uns gelingt, die aktuellen Probleme auszublenden, weil wir davon ausgehen, dass wir sie bis dahin gelöst haben werden, ist dies meine Vorstellung von der Welt in 100 Jahren.
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Schweigen ist Silber, Reden ist Gold

Veränderung: Die Logistikindustrie ist eine der wichtigsten und größten Branchen in Deutschland. Dennoch steht sie kaum im öffentlichen Fokus. Das hat viele Gründe, unter anderem liegt es aber auch daran, dass sie selten mit einer Stimme spricht. Es ist höchste Zeit, dass sich das ändert, findet der Geschäftsführer von Fokus Industries Peter H. Voß.

Es ist und bleibt eine Tat­sache in Deutschland und großen Teilen Europas, dass die Logistikindustrie nicht das Ansehen genießt und vielleicht auch niemals genießen wird, das ihrer Bedeutung entspricht. Warum eröffnet die ­Bundeskanzlerin die Frankfurter Buchmesse und die CeBit, nicht aber die transport logistic, die Transfairlog, die Logimat oder die Expo Real? Hat es etwas ­damit zu tun, dass dort keine in edles Leinen gebundene Geistesergüsse oder trendbewusste Designerprodukte ausgestellt und beworben werden, sondern nur langweilige Dienstleistungen? Wann spricht es sich endlich herum, dass auch unter der Oberfläche von Logistiksoftware überlege-nes Know-how und stille Ästhetik walten? Wann werden die Ingenieure der Logistikindustrie ähnlich „geadelt“ wie deren Kollegen aus der Automobil- oder Elektroindustrie? Ich fürchte, das werden wir so schnell nicht erleben – wenn überhaupt.
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Investitionen in die Zukunft

Initiative: Das Gesundheitsministerium zeigt mittelständischen Unternehmen im Internet mit vielen Beispielen, wie das Thema Gesundheitsförderung umgesetzt werden kann.

Alle Unternehmen wünschen sich leistungs­fähige, engagierte und motivierte Beschäftigte. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist die Gesundheit der Mitarbeiter. Geht es also darum, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft eines Unternehmens zu fördern, ist betriebliche Gesundheitsförderung von großer Bedeutung.

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Zukunfts-Radar

Mikrotrends: Aufkeimende, fast noch subkulturelle Erscheinungen wie Urban Hacking oder Algen als neue Energiequellen gestalten schon heute unser Morgen mit – und bergen großes Potenzial.

Manchmal gibt es Momente, in denen man etwas mit Erstaunen wahrnimmt, weil es überraschend, zuweilen irritierend ist. Das kann eine Telefonzelle sein, die zu einem öffentlichen Bücherschrank umfunktioniert wurde. Allerdings nicht in öffentlichem Auftrag, sondern von einem bibliophilen Mitmenschen. Entweder man vergisst so eine Beobachtung wieder – oder man fragt sich, ob es nicht Zusammenhänge mit anderen Phänomenen gibt.

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Fit in sechs Schritten

Gesundheitsmanagement: Wie implementiert man ein sinnvolles Konzept? Das Beratungsunternehmen symbicon hat ein Modell ent­wickelt, das für fast jede Firma passt.

Frage an Radio Eriwan: „Was ist der Unterschied zwischen den Maschinen und den Arbeitern in einem Chemiekombinat?“ Antwort: „Die Maschinen laufen 24 Stunden am Tag und stehen nur während der Wartung kurz still. Die Arbeiter laufen 16 Stunden am Tag und stehen nur vor dem Umfallen kurz still.“

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Die EKG-App

Medgets: Der Trend steht noch ganz am Anfang. Doch smarte Kleingeräte sowie Apps für Smartphones werden die Medizin revolutionieren. Für manchen Menschen wird die Teilnahme am Arbeitsleben dadurch erst möglich.

Das erste Medget war ein Blindenhund – nur kannte man damals den Begriff noch nicht. Heute gibt es bereits eine Reihe von medizinischen Gadgets – und es dürften bald noch viel mehr werden. Durch technologische Quantensprünge werden Geräte, die derzeit noch dem Arzt vorbehalten sind, in einer nicht allzu fernen Zukunft in die Hausapotheke passen. So manches wird auch am Arbeitsplatz eingesetzt werden oder macht den Besuch des Büros erst möglich.

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Spaß im Job

Fit am Arbeitsplatz: Großunternehmen haben es schon lange – nun entdecken immer mehr Mittelständler den Nutzen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. Eine Obstschale und ein Firmenlauf sind aber zu wenig. Ein ganzheitlicher Ansatz verspricht mehr Erfolg.

Rein körperlich bin ich jeden Tag am ­Arbeitsplatz. Punkt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.“ Der zuvor offene Gesichtsausdruck des Angestellten verschließt sich trotzig, und dem Journalisten verschlägt es für kurze Zeit die Sprache. Seine Frage an einen Kreis von Mitarbeitern eines mittelständischen Unternehmens der Medienbranche ­bezog sich auf einen für den ­Geschäftserfolg jeder Firma entscheidenden Faktor: die Zufriedenheit mit der Arbeitssituation.

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B2B-Marketing in Zeiten von Google, Facebook & Co.

3. B2B-Marketing-Kongress: Der Branchentreff in Würzburg informiert über Trends und Entwicklungen.

Der Wirkungsbereich von Marketingverantwortlichen im Business-to-Business (B2B) hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Soziale Netzwerke, mobile Anwendungen für Smartphones und Internetsuchmaschinen sind als effektive Tools nicht mehr aus dem Marketing-Repertoire wegzudenken. Doch wie funktioniert erfolgreiches Marketing auf Social Media-Plattformen? mehr...
 

Wer zuerst zuckt, hat verloren

Assekuranz: Noch will kein Anbieter seine Konditionen für die neuen Unisex-Tarife bekannt geben. Die Einführung fordert die EU ab nächstem Jahr. Wie die Zukunft der Krankenversicherung und der Lebensversicherung aussieht und warum Solvency II wohl nicht rechtzeitig startet, darüber sprach Nürnberger-Chef Werner Rupp im Interview. mehr...
 

Hobbyholics

Trend: Die klassische Unterteilung Arbeit – Freizeit gibt es in Zukunft nicht mehr. Im Zeitalter von Internet und Globalisierung werden in der Unternehmensführung neue Akzente gesetzt. Sowohl Chef als auch Arbeitnehmer müssen sich auf den unvermeidbaren Wandel einstellen. mehr...
 

China – der unheimliche Retter

Weltwirtschaft | Warum die Volksrepublik die westliche Lebensart finanziert und dies auch weiterhin tun wird

Die besten Propheten sind die, die möglichst vage bleiben. Auf diese Weise hat sich auch Kurt Georg Kiesinger als dauerhafter Prophet erwiesen. Sein „Ich sage nur – China, China, China“ gilt mehr denn je, nur ganz anders als der damalige Bundeskanzler sich das gedacht hat. China, China, China ist heute für manches Land des Westens die große, womöglich die letzte wirtschaftliche Hoffnung, der Ritter, der den in Not geratenen Westen rettet. mehr...
 

Aus Wunschdenken wird Realität

DGNB | Die Organisation treibt das Thema „Nachhaltiges Bauen“ voran

Wenn wir heute einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft wagen, eröffnet sich eine spannende Landschaft: Unsere Gebäude verfügen über ressourcenschonende Techniken und erzeugen mehr Energie, als sie verbrauchen. mehr...
 

Schöne neue Welt des Mülls

Abfallmanagement | Unterirdische Rohre versprechen mehr Effizienz

Erst auf den zweiten Blick fällt einem auf, dass in Hammarby-Sjöstad etwas fehlt: Weder Gestank noch Abfallcontainer stören das Bild der gemütlichen Wohngegend in Stockholm. Auch einen Wagen der städtischen Müllabfuhr sucht man weit und breit vergebens. mehr...
 

Stadtwerke 2.0

Mainova | Der hessische Versorger setzt auf erneuerbare Energien und flexiblere Geschäftsmodelle

Die Energieversorgung von morgen ist in der aktuellen politischen Debatte äußerst brisant. Allerdings sind Energiedienstleister wie die Mainova AG in ihrer strategischen Ausrichtung auf die Zukunft vorbereitet. Ein mögliches Szenario macht beispielsweise aus dem Stromkunden gleichzeitig einen Stromlieferanten. mehr...