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Fit für fremde Länder

Die Exporte der deutschen Wirtschaft wachsen weiter. Das geht aus dem aktuellen „BDI-Außenwirtschafts-Report“ hervor. Immer mehr Unternehmen exportieren ins Ausland oder denken über einen zusätzlichen Standort im Ausland nach. Solch eine Entscheidung sollte allerdings nach reiflicher Überlegung und mit langfristiger Perspektive getroffen werden. Bei der Investition ins Ausland stehen erhebliche Management-Ressourcen und viel Geld auf dem Spiel. Unüberlegte Entscheidungen können dazu führen, dass ein Unternehmen sein Wachstumspotenzial einbüßt.

Die Risiken und Chancen des mittelständischen Exports sind darum ein zentrales Thema der GlobalConnect am 14. und 15. November auf der Messe Stuttgart. Ein klassischer Fehler ist, Erfolgsrezepte des nationalen Marktes eins zu eins auf das Ausland zu übertragen. „Oft scheitern Mittelständler, die einfach das Konzept, das auf deutschen Märkten funktioniert hat, ohne Änderungen auf den Auslandsmarkt übertragen wollen“, weiß Prof. Peter Anterist, Geschäftsführer der Treuhandgesellschaft InterGest und einer der Partner der GlobalConnect.
 
Fehler-Einmaleins für Auslandswillige

In einer eigens zur GlobalConnect aufgelegten Publikation zählt Anterist weitere „hausgemachte Kardinalfehler“ auf: mangelnde Anpassung des Produkts, mangelnde Fokussierung auf den Auslandsmarkt, den man „nebenbei“ erledigt, unrealistische „Budgetierung auf dem Bierdeckel“, nicht berücksichtigte interkulturelle Unterschiede, die Auswahl der schwierigsten Märkte – zum Beispiel China – für das erste ­En­gagement im Ausland, der Versuch, die Auslandspräsenz lediglich vom Stammsitz aus und nur mit einem einzigen Vertriebsmann aufzubauen.

Auf der GlobalConnect lernen die Besucher, wie sie diese Fehler vermeiden können. Zahlreiche Aussteller stehen den in­teressierten Besuchern zu allen Handlungsfeldern mittelständischer Unternehmen Rede und Antwort. Sowohl Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Exportstrategie, Markteintritt und Kooperation als auch Unternehmens- und Steuerbe­ratungen sowie Banken, Verbände, Botschaften, Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Auslandsversicherungen werden neben den Auslandshandelskammern vor Ort sein. Sie alle unterstützen Unternehmen bei der Standortsuche im Ausland.

Tête-à-tête mit den Experten

Besucher, die bereits vor der Veranstaltung Gesprächstermine mit bestimmten Ausstellern vereinbaren möchten, können sich online im Rahmen der Kooperationsbörse des Enterprise Europe Network und der Internationalen Beratungstage der Auslandshandelskammern anmelden. Beide Kontaktmöglichkeiten sind für Besucher der Fachmesse kostenfrei.

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter
www.global-connect.de

Artikel vom: 2012-10-18 11:59:00
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