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Mit Europcar gen Frankreich

Unser Auslandsengagement ist in erster Linie kundengetrieben“, erklärt Philipp Weirauch, Geschäftsführer der 2008 gegrün­deten Hamburger Firma CheckMobile. Das Unternehmen hat sich mit Software für mobile Prozesssteuerung und Datenbearbeitung auch international einen Namen gemacht.

Zu den größten Kunden des Software-Herstellers zählen Europ­car und Hertz mit ihren Vertre­tungen in Frankreich und Groß­britannien. Um möglichst eng mit den Kunden verzahnt zu bleiben, entschloss sich CheckMobile, in die beiden Nachbarländer zu expandieren. „In Großbritannien stehen wir noch am Anfang unseres Engagements. In Frankreich, wohin wir Europcar gefolgt sind, haben wir dagegen schon erfolgreich Fuß gefasst“, so Weirauch weiter.

Bei der Standort- und Personalsuche erlebte der Unternehmer eine Überraschung: „Wir hatten uns das relativ schwierig vorgestellt. Daher nahmen wir zunächst Kontakt zu einer Agentur auf, die Unternehmen beim Markteintritt unterstützt. Kaum war das geschehen, meldeten sich von sich aus mehrere weitere Agenturen, die uns Hilfe anboten. Diejenige, die wir dann beauftragt haben, war absolut professionell darauf eingestellt, deutsche Unternehmen in der Region anzusiedeln.“

Besonders wertvoll war das Vermitteln von Kenntnissen über französische Mentalität und Kultur: „Das hat uns vor möglichen Fehlern bewahrt und verhindert, dass wir womöglich einiges an unangenehmem Lehrgeld bezahlen mussten“, meint Weirauch.

Auch auf den Umgang und die Zusammenarbeit mit den Angestellten bereiten die Agenturspezialisten deutsche Unternehmen vor: „Da haben wir beispielsweise gelernt, dass französische Mitarbeiter sehr klare und detaillierte Arbeitsanweisungen wünschen. Wenn wir das alles erst durch Trial and Error hätten herausfinden müssen, hätten wir Zeit und Energie verloren.“

Dr. Hans-Dieter Radecke


Artikel vom: 2012-10-24 11:48:00
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