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Bayerische Verbundenheit

Automobilbranche: Oberbayern ist ein international führender Standort mit großen Herstellern wie BMW und Audi. Aber auch viele bedeutende Mittelständler sind hier angesiedelt. Vielleicht sind ihre Namen nicht bekannt – ihre Produkte sind jedoch weltweit in zahlreichen Fahrzeugen zu finden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Fußball-Star Mario Gómez und Schlagersänger Hansi Hinterseer haben eines gemeinsam: Sie sind stolze Besitzer von einem weltweit bekannten und erfolgreichen Erzeugnis aus Oberbayern – einem Audi. Der Freistaat im Süden Deutschlands ist bekannt für die dort herrschende Gemütlichkeit, seine Heimat­verbundenheit und nicht zuletzt für die Liebe zu Volksmusik, Bier und Schweinebraten.
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Weiß-blaues Rampenlicht

Medien: Dass Bayerns Bühnen nicht nur in Bauerntheatern zu finden sind, dürfte klar sein. Die Landeshauptstadt München ist sogar eines der führenden Filmzentren Deutschlands – und der Erfolg reicht bis nach Hollywood.

Bayern als Multiplikator deutscher Export-Produkte in die USA ist nichts Neues – Porschie, Bie Em Dabblju und Mörsiedis Bens sind nur Paradebeispiele. Eine weitere Verban­delung der Länder ist neben der Automobilindustrie aber auch die Filmbranche.

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O'glegt is!

Privatbanken: Kleine, exklusive Bankhäuser sind attraktive Geldinstitute für Anleger, gerade im Bereich Private Banking. Sie halten mit Eigenständigkeit und Diskretion gegen den Trend der Globalisierung und immer größer werdender Finanzinstitute.

Traditionell, unabhängig und individuell – so präsentieren sich kleine, inhabergeführte Privatbanken dem exklusiven Kundenstamm.

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Hier stimmt die Chemie

Industriestandort: Nahe dem Chiemsee im bayerischen Alpenvorland liegt das ChemDelta Bavaria – ein internationaler Chemiecluster mit Unternehmen wie Wacker, Linde und OMV.

Wer nach Bayern fährt, fährt in die Berge. Ob zum Wandern in den wärmeren Jahreszeiten oder zum Skifahren im Winter – der Süden Deutschlands ist bun­desweit die beliebteste Urlaubs­re­gion.
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Vom Ländle in die Welt

Internationalisierung: Bizerba, ein mittelständischer Waagenhersteller aus Baden-Württemberg, ist bereits in 100 Ländern präsent. Über Gründe, Strategien und Erfahrungen beim Auslandsengagement sprach der WirtschaftsKurier mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung und Gesellschafter Andreas Wilhelm Kraut.

WirtschaftsKurier: Herr Kraut, Sie haben eine lange Erfahrung mit Niederlassungen außerhalb von Deutschland. Welche Gründe gibt es für die Expansion?

Andreas W. Kraut: Bizerba ist schon seit vielen Jahrzehnten auf ausländischen Märkten aktiv. So wurde bereits in den 1930er-Jahren unsere Landesgesellschaft in Italien ins Leben gerufen, und heute sind wir in über 100 Ländern präsent. Der Start in neuen Märkten beschleunigt das Umsatzwachstum insgesamt, denn in Ländern mit einem geringen Marktanteil können schnell einige Prozentpunkte gewonnen werden, ohne überproportionalen Aufwand investieren zu müssen – auch wenn das Land durch den Wettbewerb dominiert wird. Vor der Einführung des Euro war die Internationalisierung eine gute Strategie, um Währungsentwicklungen in Europa und den USA besser ausgleichen zu können. Darüber hinaus konnte man auch eine grö­ßere Unabhängigkeit von länderspezifischen Wirtschaftskrisen erreichen – wir haben etwa die schwierige Marktsituation in Großbritannien im Rahmen der BSE-Krise durch Wachstum und ­Expansion in neuen Märkten wie beispielsweise Osteuropa abfedern können.

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Mit Europcar gen Frankreich

Ansiedlung: CheckMobile gelang die erfolgreiche Expansion – mit französischer Unterstützung.

Unser Auslandsengagement ist in erster Linie kundengetrieben“, erklärt Philipp Weirauch, Geschäftsführer der 2008 gegrün­deten Hamburger Firma CheckMobile. Das Unternehmen hat sich mit Software für mobile Prozesssteuerung und Datenbearbeitung auch international einen Namen gemacht.

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Fit für fremde Länder

Fachmesse: Die Expansion ins Ausland birgt viele Chancen – aber auch große Risiken. Unternehmer lernen auf der GlobalConnect, welche Dinge sie beim Gang in fremde Länder unbedingt beachten sollten.

Die Exporte der deutschen Wirtschaft wachsen weiter. Das geht aus dem aktuellen „BDI-Außenwirtschafts-Report“ hervor. Immer mehr Unternehmen exportieren ins Ausland oder denken über einen zusätzlichen Standort im Ausland nach. Solch eine Entscheidung sollte allerdings nach reiflicher Überlegung und mit langfristiger Perspektive getroffen werden. Bei der Investition ins Ausland stehen erhebliche Management-Ressourcen und viel Geld auf dem Spiel. Unüberlegte Entscheidungen können dazu führen, dass ein Unternehmen sein Wachstumspotenzial einbüßt.
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Kochen an der Frischluft

Auslandsansiedlung: Bora, ein bayerischer Anbieter einer neuen Dunstabzugs-Technologie für Küchen, wächst stark. Eine Holding in Österreich dient dabei als Sprungbrett in Drittstaaten – das hat mehrere Vorteile.

So macht der Dunstabzugshersteller Bora Werbung für sein Produkt: Kochen wie an der Frischluft. Der Dampf steigt duftend aus Pfannen und Töpfen auf und wird sofort abgesaugt – aber nicht über dem Herd, sondern neben den Kochfeldern. Dabei nutzt Bora ein physikalisches Grundprinzip: Der Dampf steigt mit einem Meter pro Sekunde nach oben, Bora saugt die Gerüche jedoch mit vier Metern pro Sekunde nach unten ab. Nach Angaben des Herstellers erhöht sich dabei die „Cleanrate“, die Sauberkeit der Kochluft auf Kopfhöhe, von 60 % auf 100 %.
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Augsburger Aussichten

Ressourceneffizienz: Der Wirtschaftsraum Augsburg will sich im Bereich Innovation und Rohstoffsicherung weltweit einen Namen machen. Im Interview erklärt Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, warum der bayerisch-schwäbische Standort das kann und wie der Augsburg Innovationspark als Kernstück des Wirtschaftsraums Augsburg, kurz A³, funktioniert.

WirtschaftsKurier: Herr Thiel, Sie sind als Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH Mitgestalter der Standort-Marketinginitiative im Wirtschaftsraum Augsburg. Welches Konzept steckt genau hinter der Initiative A³?

Andreas Thiel: Formal ist A³ ein regionaler Zusammenschluss der Stadt Augsburg und der benachbarten Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg zur gemein­samen Standortentwicklung. Dafür wurde 2009 die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gegründet. Sie betreibt die Standort-Marketinginitiative A³, mit der die wesentlichen Kompetenzfelder des Wirtschaftsraums Augsburg ­bundesweit vorgestellt werden.


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Wiege der Banken

Finanzplatz: Geldgeschäfte in der Fuggerstadt. Das steht für eine tief verwurzelte Geschichte, eine Handelsfamilie mit Weltruf und innovative Institute, die mit neuen Produkten und Dienstleistungen Privat- und Unternehmenskunden zur Seite stehen.

Dass die Fugger Privatbank einen Sinn für Tradition hat, versteht, wer ihre Geschichte kennt: Jakob Fugger, der berühmteste Vertreter der Handelsfamilie, unterhielt Wirtschaftsbeziehungen in ganz Europa. Der Baumwollhandel und Geschäfte in der Montanwirtschaft machten aus dem zehnten von elf Kindern einen der erfolgreichsten Geschäftsmänner der Geschichte. Von der Zentrale in der Augsburger Maximilianstraße aus – hier hat das Bankhaus noch heute seinen Sitz – hielt er die Fäden des Familienunternehmens fest in den Händen. 
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Schwaben bewegt

Logistik-Cluster Schwaben: Die Region um Augsburg und Ulm gilt als Top-Logistikstandort in Deutschland. Meist führt der Weg im Geschäft „von A nach B“ weit hinaus aus dem Schwabenland.

Das „Logistik-Land“ Schwaben macht einen Schritt weiter auf die „Schienen“ der weiten Welt: mit dem für 2013/14 geplanten Container-Terminal des Güterverkehrszentrums (GVZ) im Dreieck der Städte Augsburg, Gersthofen und Neusäß. „Der Umschlagbahnhof ist der fehlende Baustein, der das GVZ zu einer echten Drehscheibe im internationalen Warenverkehr macht“, ist sich Ralf Schmidtmann, Geschäftsführer der GVZ Entwicklungsmaßnahmen GmbH, sicher. Das geplante Terminal wird mit zwei Gleisen den Containerbahnhof im Stadtteil Oberhausen sowie den Straßengüterverkehr entlasten. Mitte Juni wurden die Pläne der Terminal-Investitionsgesellschaft Augsburg (TIA) für die Errichtung ­eines Terminals für den kombinierten Verkehr einstimmig befürwortet. Das rund 20 Mio. Euro teure Projekt soll vom Eisenbahnbundesamt (EBA) gefördert werden.
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Carbon City

Innovationszentrum: Der Niedergang der deutschen Textilbranche war eine große Herausforderung für Augsburg. Doch die Region nutzt das Know-how von damals weiter – in der Faserverbundtechnik. Und auch hier zeigen die Schwaben das Geschick der Weber: Sie verknüpfen den Mut zu Neuem mit dem Hang zur Tradition.

Vor einem halben Jahrhundert noch hatten Spinnereien und Webstühle im Wirtschaftsraum Augsburg das Sagen – heute liegt die Zukunft in der Carbonherstellung. Produkte und Verfahren, die auf den ersten Blick nicht allzu viel gemeinsam zu haben scheinen, begründen die anhaltende Erfolgsgeschichte der bayerisch-schwäbischen Hauptstadt. Denn nicht nur die mechanische Spinnmaschine oder die Indus­trieofenanlage trieben oder treiben den Erfolg der 280 000-Einwohner-Stadt an, auch Pioniergeist und visionäres Denken sind am Lech zu Hause.
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Globale und lokale Player

Finanzplatz: „Zum Wohl der Stadt“ und ihrer Bewohner wurde einst die Börse München gegründet. Mittlerweile gibt es viele weitere Finanzdienstleister, die auch international agieren.

Als der FC Bayern kürzlich das vielleicht tragischste Finale der Champions-League-Geschichte „dahoam“ austrug, waren alle Augen der Fußballwelt wieder einmal auf die Münchner Allianz Arena gerichtet. Auch wenn der Fußball-Tempel für dieses Ereignis seinen Namen verleugnen musste – die UEFA hatte das Hausrecht übernommen –, wusste doch die ganze Welt, in welchem Stadion vor den Toren der Landeshauptstadt gespielt wurde.
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Ein Bayer im Himmel

Luft- und Raumfahrt: Die bayerische Aerospace-Industrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige des Freistaats. Vor allem Mittelständler prägen diese Branche und sind an der Entwicklung vieler „Vögel“ maßgeblich beteiligt. Der Superjumbo A 380 von Airbus beispielsweise wäre ohne bayerische Beteiligung vielleicht nie abgehoben.

Wir erwarten ein Jahr der Herausforderungen. Aber denen werden wir uns stellen!“ Es war keine beschwörende Formel, die Johann Heitzmann, Vorstandsvorsitzender des bavAIRia e. V., beim Neujahrsempfang des bayerischen Spitzenclusters benutzte.
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Plakette für E-Autos

Sicherheit: Der TÜV Süd will ein weltweiter Dienstleister für die E-Mobilität werden. Weiterer Schwerpunkt ist die Windkraft.

Aktuell entsteht vor den Toren Münchens für unser Unternehmen ein echter Kompetenzcluster“, vermeldete Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender vom TÜV Süd, bei der diesjährigen Bilanzpressekonferenz. Neben einem TÜV Service-Center ist Garching derzeit Standort eines Testzentrums für Batterien. Außerdem ist für den Bau eines Laborkomplexes zur Prüfung von Konsumgütern der Grundstein bereits gelegt.
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Nachfolge mit Herz

Ruhestand: Den passenden Nachfolger zu finden, ist eine schwierige Aufgabe. Was man über Jahrzehnte aufgebaut hat, will man in guten Händen wissen – doch leider findet sich nicht immer die passende Lösung. In diesem Fall bietet sich eine Stiftung an – mit der man auch noch Gutes tun kann.

Firmengründer oder Inhaber von Familienunternehmen stehen bei der Planung ihres Ruhestands häufig vor dem Dilemma, keinen geeigneten Nachfolger in ihrem näheren Umfeld zu finden. So manchem bricht dies schier das Herz, da das Unternehmen stets „das Baby“ und damit Dreh- und Angelpunkt im Leben des Unternehmers gewesen war.
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Marmor und Marzipan

Beteiligungskapital: Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft feiert 2012 ihr 40-jähriges Bestehen.Bei rund 2 000 Mittelständlern waren die Münchner in dieser Zeit engagiert – vom Automobilzulieferer bis zum Baustoffspezialisten. Angefangen hat alles mit einer kleinen Schokoladen-Kugel.

Beteiligungskapital hat schon in so manchem Unternehmen den Wachstumskurs oder Innovationen überhaupt erst ermöglicht. Ein Finanzierer, der seit nunmehr 40 Jahren Firmen zur Seite steht, ist die Bayerische Beteiligungsgesellschaft BayBG. Es gibt kaum eine Branche, in der die Münchner nicht unterwegs sind: vom Maschinenbauer über den Automobilzulieferer bis hin zum Tourismusunternehmen oder Baustoffhersteller.
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Umzug in die City

Engagement: Ein gesunder Mittelstand, vermögende Privatleute, institutionelle Anleger und Stiftungen – diese Mischung zeichnet den Finanzplatz München aus. Die Berenberg Bank bietet nicht nur spezielle Services für Unternehmerfamilien, sondern unterstützt auch gesellschaftliche und soziale Projekte, erläutert Carsten Gennrich, Leiter der Niederlassung München. mehr...
 

Hightech ist weiß-blau

Standort: Innovationen aus dem bayerischen Mittelstand begeistern Technik-Fans weltweit. Neue Materialien und Technologien revolutionieren den Produktionsalltag, sparen Kosten – und machen die Umwelt sauberer.

Wir müssen um das besser, innovativer und effizienter sein, was wir teurer sind.“ Dieser viel zitierte Satz des ehemaligen bayerischen Wirtschaftsministers Otto Wiesheu (CSU) hat nie an Gültigkeit verloren. Bayern hat sich weltweit einen hervor­ragenden Ruf als innovatives Land erarbeitet und gesichert. Maßgeblichen Anteil daran haben viele mittelständisch geprägte Unternehmen, die durch neue Produkte und Verfahren von sich reden machen.
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"Steife Brise" im Süden

Onshore: Die Stadtwerke München treiben die Energie­wende voran wie kaum ein anderes kommunales Unternehmen. Jetzt wollen die Münchner, die europaweit in erneuerbare Projekte investiert haben, den Ausbau der Windkraft in Bayern pushen.


Spätestens seit dem Tamtam um die Kürzung der Solarförderung in Deutschland rücken wieder an­dere umweltfreundliche Erzeugungstechnologien aus dem Schatten der Photo­voltaik. Ob Biomasse-Kraftwerke, Geothermie- oder Windkraftanlagen: Sie alle sind Teil der Energiewende und leisten einen wichtigen Beitrag zur grünen Stromversorgung.
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